Kurzer Tipp: Iphone Zeiterfassung direkt im AppStore
Tipp für Iphone-Benutzer
Wer ein iPhone-Appe für die mobile Zeiterfassung sucht, kann im AppStore von Apple schnell fündig werden.
Einfach mit dem iPhone zum AppStore navigieren und nach “Zeiterfassung” suchen. Wer Englisch kann, sucht nach “Time Tracking”.
Zur Zeiterfassung Mite gibt es nun auch ein App:
mite.go, eine App zur mobilen Zeiterfassung mit mite auf dem iPhone / iPod Touch ist heute offiziell gestartet:
Mite BlogEntwickelt von Daniel Rinser & Victor Saar setzt das iPhone App auf die mite.api, die offene Datenschnittstelle auf. Bereits das siebte API-Tool ist mite.go, das veröffentlicht und so allen Nutzern von mite zur Verfügung gestellt wurde.
Mobile Zeiteinträge lassen sich mite.go von unterwegs flüssig erfassen oder direkt stoppen. Dank eines intelligenten Icons direkt in der unteren Menüleiste ist jederzeit eindeutig, ob aktuell eine Stoppuhr tickt; die bereits gestoppte Zeit ist so stets im Blick. Darüberhinaus können mit mite.go Kunden, Projekte und Leistungen verwaltet werden – eine Funktionalität, die unsere für den iPhone-Browser optimierte mite.version aktuell nicht anbietet. Die Oberfläche greift aus mite bekannte grafische Elemente auf; benutzbar ist die App mit ihrer aufgeräumten Darstellung folglich im Handumdrehen.
Kostenpunkt: 3,99 €, 5,50 CHF, $4,99
Kategorien: Handy, Presse
Tags: Apple, AppStore, iPhone, Mite, Mobile Zeiterfassung
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Win Zeit und Scanndy – mobile Zeiterfassung im Handwerk
Die Codex GmbH hat die innovative Zeiterfassungslösung "Win Zeit" entwickelt mit der Mitarbeiterdaten- und Fahrtzeiten mobil und transparent erfasst und dargestellt werden. Durch Win Zeit sparen Handwerkesbetriebe Zeit und Kosten, Bauherren erhalten detaillierte Abrechnungen und Handwerker können sich vermehrt den Kernaufgaben widmen.
Mobile Zeiterfassung mit Scanndy
Die mobile Datenerfassung mit WIN Zeit löst Probleme der Personal- und Arbeitszeiterfassung, da die Daten direkt auf der Baustelle mit dem Barcodescanner und RFID Leser Scanndy erfasst werden. Dies erspart das lästige Notieren auf Stundenzettel. Die Arbeitsaufträge werden zusätzlich mit einem Barcode gedruckt, der für den Auftrag bzw. die Projektnummer steht. Auf der Baustelle wird lediglich per Tastendruck der Barcode gelesen und ganz einfach denjenigen Mitarbeitern, die auf der Baustelle arbeiten, über die Mitarbeiter-Barcode-Liste vom Barcodescanner Scanndy zugeordnet.
Die Stunden-Erfassung erfolgt nun ganz bequem über die Tastatur oder per Start/Stop-Funktion. Optional können den Stunden bestimmte Tätigkeiten zugeordnet werden und gegenüber dem Controlling und Bauherren belegt werden. Anschließend werden die Daten an das Büro übermittelt. Dies geschieht über eine
USB Schnittstelle oder über die Ladestation, falls die Mitarbeiter täglich in der Zentrale sind. Sollten die Geräte im Fahrzeug bleiben, werden die Informationen per WLAN gesendet, sobald es das Betriebsgelände erreicht. Alternativ können die Daten auch per GPRS (Handysignal) weltweit an die Zentrale gesendet werden. So erhalten die Büromitarbeiter und das Controlling stets aktuelle Daten über die Mitarbeiter, die Tätigkeiten und die Baustellen. Sobald die Stunden übermittelt worden sind, können diese vor der Übernahme in die Nachkalkulation überprüft und notfalls korrigiert werden.
Panmobils Scanndy das Zeiterfassungs-Werkzeug
Der mobile Barcodescanner SCANNDY von PANMOBIL steht für leichte Bedienung, so dass auch Computer und Handy unerfahrende SCANNDY sicher und ohne lange Anleitung sofort bedienen können. Für den Einsatz auf Baustellen ist SCANNDY durch das Weichgummigehäuse bestens gerüstet. Spritzwasser geschützt, stabiles OLED Display, das selbst noch bei einem Ablesewinkel von 170º deutlich zu lesen ist, Gürtelclip und das leichte Gewicht machen SCANNDY zum optimalen Scanner im mobilen Einsatz auch unter harten Bedingungen. Zudem kann SCANNDY auch für mobile Inventuren und als RFID-Leser genutzt werden. Die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten des Barcode- und RFID-Lesegerätes steigern somit den Nutzwert.
Quelle: Pressemitteilung, www.panmobil.de, 6.10.09
Kategorien: Presse, RFID, Scanner, Zeiterfassung
Tags: Barcode, Scanner
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Dateneingabe für mobile Zeiterfassung
Viele Möglichkeiten bei der Eingabe
Bei der Eingabe die Qual der Wahl zwischen verschiedenen Technologien, die den Mitarbeitern sehr viele bis keine Freiheiten bei der Eingabe lassen:
Mobile Zeiterfassung mit dem Scanner
Mobile Zeiterfassung mit Scannern beruht darauf, dass Mitarbeiter bei der Eingabe ihrer Arbeitszeiten Datensätze von vorbereiteten Medien (Zettel mit Strich-Codes oder RFID-Chips) scannen. Das bedeutet, dass sie nichts eintippen oder eingeben müssen, es bedeutet allerdings auch, dass sie vor Ort an den mitgebrachten Vorlagen nichts ändern können.
Eigens für mobile Zeiterfassung erdachte Geräte
Es gibt Handgeräte für mobile Zeiterfassung, die alleine für diesen Zweck erdacht wurden, sie nur die Knöpfe, die man zur Eingabe benötigt und erfüllen nur diesen einen Zweck. Ihre Bedienung ist meist einfach und diese Geräte sind stabil und für Baustellen geeignet bzw. sogar mit IP54-Schutz ausgestattet.
Mobile Zeiterfassung mit Handy und PDA
Spezielle Geräte sind allerdings meist teuer als für den weltweiten Massenmarkt produzierte Handys oder PDA. Diese bieten die größte Freiheit bei der Eingabe von nicht geplanten Daten, weil sie Tastaturen oder Touchscreens besitzen. Dann muss man allerdings die Technik beherrschen und die Bedienung erlernen.
Die Qual der Wahl
Bei der Wahl einer dieser Technologien sollte man überlegen, welche und wieviele Eingabe man von den eigenen Mitarbeitern verlangen möchte.
Das hängt auch stark von den Anforderungen des Betriebs ab: Wer nimmt neue Projekte und Aufgaben auf? Ändern sich die Projekte oft und sollen vor Ort neue Aufgaben (Stichwort: “Sonderwünsche des Kunden”) aufgenommen werden, ist eine Eingabemöglichkeit von Vorteil.
Kategorien: Barcode, Handy, PDA, PDA, Palm, RFID, Scanner, Wissen, Zeiterfassung
Tags: Scanner
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Mobile Zeiterfassung und Datenübertragung?
Datenfluss in zwei Richtungen
Bei mobiler Zeiterfassung sendet man Daten in 2 Richtungen: vom mobilen Erfassungsgerät (sei es ein PDA, Handy, Scanner oder RFID-Leser) des Mitarbeiters zum Büro werden Arbeitszeiten und eventuell weitere erfasste Daten (wie z.B. der Materialverbrauch) übertragen.
Vom Büro auf die Handgeräte der Mitarbeiter werden Projekte, Aufgaben und die Daten der Kunden geschickt, damit Mitarbeiter wissen, welche Aufgaben sie bei welchem Kunden erledigen sollen.
Handynetz oder Kabel
Je nachdem welche Gerätearten und Software gewählt werden, gibt es die Möglichkeit die Daten über das Handynetz (GPRS/UMTS/Internet) zu übertragen oder über ein Kabel im Büro.
Werden die Arbeitszeiten über das Handynetz übertragen, sind sie in echtzeit im Büro und können dort direkt weiterverarbeitet werden. Dies gilt auch für aktualisierte Auftragsdaten, die den Mitarbeitern dann auch sofort zur Verfügung stehen.
Die Übertragung über ein Kabel eignet sich daher hauptsächlich für Betriebe, deren Mitarbeiter regelmäßig am besten täglich im Büro sind.
Kategorien: Geräte, Wissen, Zeiterfassung
Tags: Daten, GPRS, Handy, Mobile Zeiterfassung, UMTS
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mite mobile Iphone Zeiterfassung
Die webbasierte Zeiterfassung von mite (auf unserem Portal) läuft jetzt auch auf dem Iphone von Apple.
Unterwegs schnell die laufende Stoppuhr anhalten oder einen Zeiteintrag hinzufügen kann man jetzt übern den im Iphone integrierten Browser Safari. Die Oberfläche von mite erscheint im gewohnten Gewand und kann mit dem Finger gut bedient werden.
Zeiten können mit der fürs iPhone und den iPod touch optimierten Version manuell eingegeben oder direkt gestoppt werden. Großzügig bemessene touchsensitive Flächen erleichtern das Umschalten der Stoppuhr vom einen auf den anderen Eintrag. Einmal erfasste Zeiten lassen sich jederzeit editieren, löschen oder auf einen anderen Tag verschieben.
Reports, Auswertungen, das Anlegen von Kunden und Projekten kann man mobil bedienen, dafür wird auf die “normale” Webseite verwiesen, d.h. man kann diese Aufagaben vom Iphone aus erledigen, diese weniger häufig genutzten Funktionen wurden aber nicht für die mobile webbasierte Nutzung optimiert.
Im mite-Blog-Eintrag gibt es auch Hinweise darauf, wie man die webbasierte mobile Zeiterfassung auf den Desktop des Iphones “installiert“:
Drücke, sobald du deine Login-Adresse aufgerufen hast, zuerst das »+«-Symbol des Browsers, welches du mittig in der Fußleiste positioniert findest. Bestätige dann den aufklappenden Menüpunkt »Zum Home-Bildschirm«. Wähle im letzten Schritt eine knappe Bezeichnung für die Verknüpfung, bspw. schlicht »mite«. Das war es schon: ab sofort lässt sich die Zeiterfassung mit einem Fingertipp vom Home-Bildschirm aus aufrufen. Die Verknüpfung lässt sich jederzeit wieder löschen.
Quelle: mite, 18.11.08
Kategorien: Handy, Presse, webbasiert
Tags: iPhone, Mobile Zeiterfassung, webbasiert, Zeiterfassung
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Mobile Zeiterfassung mit Handy und RFID von virtic
Die virtic GmbH, Spezialanbieter für Handy-basierte mobile Zeiterfassungs- und Controllingsysteme, erweitert die Anwendungsbereiche der mobilen Stechuhr:
Ab sofort kann die Datenaufnahme auch mittels der funkbasierten RFID-Technologie durchgeführt werden. Vor allem dort, wo sich große Teams im Außeneinsatz befinden oder eine hohe Personalfluktuation vorherrscht, bringt dieses Verfahren erhebliche Vorteile für den Anwender.
“Mit der Erweiterung unseres Systems um dieses einzigartige Modul werden die betrieblichen Abrechnungsprozesse nicht nur weiter vereinfacht, sondern auch deutlich flexibler gestaltet”
Das bisherige System sieht vor, dass jeder Mitarbeiter im Außendienst ein Handy erhält und darüber seine Arbeitszeiten und weitere Daten erfasst. Dank des Near Field Communication (NFC)-Verfahrens, das auf der Funkchip-Technologie RFID (Radio Frequency Identification Device) basiert, reicht künftig schon eine einfache RFID-Karte aus, um die Arbeitszeiten von Mitarbeitern zu erfassen und weiterzuverarbeiten.
Im Baugewerbe beispielsweise benötigt nur noch der Vorarbeiter ein Handy. Die einzelnen Mitarbeiter seines Teams melden sich bei Arbeitsbeginn, Pausen etc. direkt über das NFC-fähige Mobiltelefon ihres Vorgesetzten an oder ab. Dafür müssen sie die mit einem RFID-Chip ausgestattete Karte lediglich an das Handy halten und den entsprechenden Vorgang eingeben.
Stausberg (Geschäftsführer der virtic GmbH und zuständig für Entwicklung und Produktion) sieht in der neuen Technologie einen wesentlichen Vorteil:
“Das NFC-Handy bietet sich überall dort an, wo große Teams außerhalb des Unternehmenssitzes im Einsatz sind oder eine hohe Personalfluktuation herrscht. Zudem können Leiharbeiter auf einfache Weise in die mobile Zeiterfassung eingebunden werden, da die RFID-Karten unkompliziert in das virtic-System integriert werden.”
Gleichzeitig kann das NFC-basierte System mit der Handy-gebundenen Standardversion der virtual time clock (virtic) kombiniert werden.
Auch bei dem neuen Verfahren werden die erfassten Buchungen vom Handy des verantwortlichen Mitarbeiters über GPRS an die virtic-Server übermittelt, so dass Disponenten, Projektleiter und Lohnbuchhalter über die Benutzeroberfläche Cockpit in Echtzeit auf die Daten zugreifen können. Anschließend werden die Daten über die Schnittstellen an gängige Programme zur Lohnbuchhaltung oder für das Projektcontrolling exportiert. Das webbasiete System kann über einen Browser genutzt werden, Investitionen in die IT sind nicht notwendig.
“Grundsätzlich lässt sich die Lösung in jede beliebige IT-Umgebung integrieren“
Der Nutzer kann laut Stausberg nicht nur die Arbeitszeiten der Mitarbeiter ermitteln und zeitgleich in der Zentrale verarbeiten:
“Sind die Mitarbeiter beispielsweise auf Montage, fließen sämtliche Positionen wie Fahrtkosten, Verpflegung und Logis direkt in das Abrechnungssystem ein.”
Die Berechnung von Lohnnebenkosten, Feiertags- und Erschwerniszuschlägen sowie anderen betrieblichen Zulagen erfolgt automatisch und minutengenau nach den jeweiligen Tarifen.
“Bisher erfolgt die Abrechnung von Reisekosten- und Spesen ebenso wie die Arbeitszeiterfassung in vielen Betrieben noch per Hand. Das ist teuer und vor allem unnötig”
Durch den erhöhten Automatisierungsgrad entstehe weiteres Einsparpotenzial hinsichtlich Arbeitszeit und Kosten. Auch das Controlling wird laut Stausberg deutlich vereinfacht:
“Der Kunde hat in Echtzeit einen Überblick über die entstandenen Aufwendungen und kann bei Abweichungen von der Vorkalkulation schneller reagieren. Somit werden künftig böse Überraschungen in der Nachkalkulation vermieden.”
Quelle: Pressemitteilung, virtic GmbH, 28.10.08
Kategorien: Handy, Ortung, Presse, RFID, Zeiterfassung, webbasiert
Tags: Handy, Mobile Zeiterfassung, Ortung, RFID, webbasiert
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GPS Handy mit IP Schutzklasse ideal für mobile Zeiterfassung
Das Sony Ericsson C702 ist ein Handy, das mit allem ausgestattet ist, was man für mobile Zeiterfassung und Ortung benötigt.
Es hat ein integriertes GPS, das sogar innerhalb von 30 Sekunden nach Anschalten eine genau Positionsbestimmung abgeben kann. Das geht so schnell, weil es zuerst eine grobe Zellenortung (über das Handy-Netz) und dann erst GPS-Ortung benutzt.
Es hat die Schutzklasse IP 54 (d.h. nach den Regeln für die IP Schutzklassen ist es staubgeschützt und gegen Spritzwasser von allen Seiten dicht. Das heißt nicht, dass es staubsicher und gegen richtige Wasserstrahlen dicht ist.)
Die Datenübertragung erfolgt über das schnelle UMTS oder über HSDPA. D.h. Datenpakete über erfasste Arbeitszeiten, Kundendaten etc. werden schnell übertragen.
Natürlich hat das Handy noch mehr, z.B. die Möglichkeit Videos und Fotos zu machen. Auch das kann man auf der Baustelle nutzen, um den Fortschritt oder eventuelle Probleme zu dokumentieren.
Fragen Sie den Hersteller Ihrer mobilen Zeiterfassung, ob seine Software mit diesem Gerät kompatibel ist!
Der Fokus hat das Gerät getestet (27.7.08). Dort wird der Preis mit 340€ angegeben, doch
bei Amazon ist es bereits ab 250€ zu finden.
Kategorien: Handy, Ortung
Tags: Handy, IP Schutzklasse, Mobile Zeiterfassung, Ortung, UMTS
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Mobile Zeiterfassung mit dem iPhone
Arbeit ist heute immer seltener an einen festen Ort gebunden. Geschäfte werden da gemacht, wo der Kunde ist. Eine Herausforderung für die Zeitwirtschaft. Mit einer neuen Lösung der AHB Electronic können Unternehmen ihre gesamte Zeitwirtschaft in moderne Handys, z.B. auch dem Apple iPhone verlagern. Auf diese Weise lassen sich jetzt auch alle Genehmigungsschritte für Fehlzeitanträge vollständig mobil abwickeln, beispielsweise für einen Urlaub oder ein Seminar. Mitarbeiter, Führungskräfte und Personalabteilungen profitieren gleichermaßen von schnelleren Abläufen und einem Abbau der Zettelwirtschaft.
Die mobile Lösung erfasst alle zeitrelevanten Abläufe. So lassen sich Arbeitszeiten und auch einzelne Projektzeiten via Handy erfassen. Mitarbeiter beantragen eine Korrektur der Arbeitszeit oder ihren Urlaub mobil und können jederzeit ihr persönliches Arbeitszeitprotokoll im Handy einsehen. Führungskräfte bearbeiten Fehlzeitanträge beispielsweise am Touchscreen von ihrem iPhone und erhalten Zugriff auf individuelle Abteilungsübersichten. Zu den wesentlichen Vorteilen gehören das Beschleunigen von Abläufen und ein Abbau der Zettelwirtschaft in der Personalverwaltung.
Webbasierte Anwender von AHB Zeiterfassung via Web (im Portal) können alle Funktionen direkt nutzen, ohne neue Investitionen. Nur die Internetgebühren (GPRS) des gewählten Providers sind zu zahlen. Berücksichtigt sind im System alle gesetzlichen Anforderungen, zum Beispiel von Arbeitszeitgesetz, Mutterschutzgesetz und Urlaubsgesetz. Mit der Neuentwicklung bietet AHB Anwendern weitere Möglichkeiten für eine effiziente und investitionssichere Zeitwirtschaft.
Neben dem iPhone von Apple lässt sich die mobile Lösung auch im iPod touch sowie mit weiteren Handys nutzen, die über einen vollwertigen Internet-Browser verfügen. Hierzu gehören unter anderem das Nokia N95, W910i von SonyEricsson, Pocketweb von 1×1 und SGH-i620 von Samsung.
Quelle: Pressemitteilung, AHB Zeiterfassung, 11.7.08
Kategorien: Handy, webbasiert
Tags: Handy, iPhone, Mobile Zeiterfassung, Zeitwirtschaft
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Integrierte Reisekosten- und Spesen-Abrechnung
virtic erweitert mobile Zeiterfassung um Reisekosten- und Spesen-Abrechnung
Die virtic GmbH, Spezialanbieter für Handy basierte Zeiterfassungssysteme, hat die mobile Stechuhr um eine zentrale Funktion erweitert: Ab sofort können die Anwender auch Reisekosten und Spesen der Mitarbeiter automatisiert abrechnen. Die Datenerfassung erfolgt nach wie vor über Handy, die Verarbeitung zu Arbeitszeitkonten und Reisekosten-Abrechnungen erledigen die virtic-Server. Anschließend können die Daten zur Weiterverarbeitung über Schnittstellen in das Abrechnungssystem der Lohnbuchhaltung integriert werden.

"Mit der Erweiterung unseres Systems um dieses innovative Modul können unsere Kunden ihre betrieblichen Abrechnungsprozesse weiter vereinfachen. Zudem wird das Projekt-Controlling noch effektiver" (Michael Stausberg, Geschäftsführer der virtic GmbH)
Nach Aussage von Stausberg kann der Nutzer künftig nicht nur Arbeitszeiten und Aufenthaltsorte (Ortung) der Mitarbeiter ermitteln und zeitgleich in der Zentrale verarbeiten:
"Sind die Mitarbeiter beispielsweise auf Montage, fließen sämtliche Positionen wie Fahrtkosten, Verpflegung und Logis direkt in das Abrechnungssystem ein."
Die erfassten Daten werden auf den Servern der virtic GmbH projektbezogen bzw. mitarbeiterbezogen verarbeitet. Über die integrierten Schnittstellen des Programms ist eine anschließende Weiterverarbeitung der Daten gewährleistet. Die Berechnung von Lohnnebenkosten, Feiertags- und Erschwerniszuschlägen sowie anderen betrieblichen Zulagen erfolgt automatisch.
Mobile Erfassung aller Kosten
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, auf Dienstreisen die gefahrenen Kilometer, Verpflegungs- und Übernachtungskosten einzugeben.
"Wir berücksichtigen dabei alle unternehmensspezifischen, steuerlichen und tariflichen Bedingungen"
Für Handwerker beispielsweise sind spezielle Funktionen wie das entfernungsabhängige Auslösen, Kostenerstattung und die Berücksichtigung der Drei-Monatsregel bereits integriert.
"Je nach Branche und Unternehmen sind wir in der Lage, individuelle Lösungen nach den Anforderungen des Kunden umzusetzen."
Die erfassten Buchungen werden vom Handy des Mitarbeiters an die virtic-Server übermittelt, so dass Disponenten, Projektleiter und Lohnbuchhalter webbasiert auf die Daten zugreifen können. Über Schnittstellen können die Daten an gängige Programme zur Lohnbuchhaltung wie Datev überspielt werden.
"Bisher erfolgt die Abrechnung von Reisekosten- und Spesen
ebenso wie die Arbeitszeiterfassung in vielen Betrieben noch per Hand. Das ist teuer und vor allem unnötig"
Durch den erhöhten Automatisierungsgrad entstehe weiteres Einsparpotenzial hinsichtlich Arbeitszeit und Kosten. Auch das Controlling wird laut Stausberg deutlich vereinfacht:
"Der Kunde hat jederzeit einen Überblick über die entstandenen Aufwendungen und kann bei Abweichungen von der Vorkalkulation schneller reagieren. Somit werden künftig böse Überraschungen in der Nachkalkulation vermieden."
Quelle: Pressemitteilung. 23.6.08, virtic GmbH
Kategorien: Handy, Ortung, Presse, webbasiert
Tags: Controlling, Ortung, Reisekosten, Spesen, webbasiert, Zeiterfassungssystem
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ZEBAU Zeiterfassung: neuer Eintrag
ZEBAU hat eine mobile Zeiterfassung (im Portal) entwickelt, die allein mit Transponder-Lesegeräten und Chips funktioniert. Mitarbeiter können ihre Arbeitszeiten erfassen, indem sie ihren Stift an entsprechende Chips halten, die z.B. auf der Baustelle montiert werden.
Das heisst, die Mitarbeiter müssen keine PDAs bedienen, keine Software lernen, keine empfindlichen Geräte oder Handys mit auf die Baustelle nehmen. Dafür müssen die Arbeitsgängen, Projekte, Material (alles was erfasst werden soll) vorher mit dem System den Chips zugewiesen werden, so dass Mitarbeiter diese mit ihren Stiften erfassen können.
Die Software ist branchenunabhängig und kann auch mit der Erfassung des Standorts des Fahrzeugs und des Mitarbeiters (Ortung) verbunden werden. Neben der mobilen Arbeitszeit kann man damit auch Material und Geräte-Daten erfassen.
Kategorien: RFID, Scanner, Zeiterfassung
Tags: Eintrag, KFZ, Mobile Zeiterfassung, Ortung, RFID
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