Über 100 Systeme für mobile Zeiterfassung
Unser Portal erfasst nun über hundert Software-Systeme zur mobilen Zeiterfassung.
Die neuesten Einträge:
Personal Planer ist eine webbasierte Huamn Resource Lösung mit vielen Modulen von der mobilen Zeiterfassung bis zur Personaleinsatzplanung.
TimeBoard ist eine webbasierte und mobile Zeiterfassung für internes und externes Personal.
Chronos mobile Zeiterfassung ist ein Softwaresystem mit vielen Eingabemöglicheiten für viele verschiedene Eingabegeräte.
Kategorien: Handy,Personal,Zeiterfassung,webbasiert
Tags: Android, Controlling, Handy, iPhone, Mobile Zeiterfassung, Ortung, Personal, Smartphone, webbasiert, Zeiterfassung
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Datenschutz für Mitarbeiter
Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel. Die Digitalisierung des Arbeitsplatzes schreitet unaufhaltsam voran. Damit treten neue arbeitsrechtliche Fragen auf den Plan, mit denen sich Experten vom 12. bis 14. Oktober auf der Messe Zukunft Personal in Köln auseinandersetzen.
Inwiefern darf ein Arbeitgeber Mitarbeiter per Video oder Telefon überwachen oder die Aktivitäten eines Bewerbers auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder Studi VZ prüfen? Einzelne Urteile von Arbeitsgerichten geben darauf zwar eine Antwort, doch insgesamt ergeben sich in der Praxis noch viele blinde Flecke. Nachdem Unternehmen aufgrund ihres Umgangs mit Mitarbeiterdaten immer wieder stark in die Kritik geraten sind, hat nun das Bundesinnenministerium einen Entwurf für ein Gesetz zur Regelung des Beschäftigtendatenschutzes vorgelegt.
Doch die Probleme sind damit nicht aus der Welt. Wie kann etwa ein Arbeitgeber Korruption oder andere Straftaten wirksam bekämpfen, wenn er Beschäftigtendaten nur eingeschränkt verwenden darf? Über diese und weitere Fragen rund um den neuen Gesetzentwurf diskutieren Hanno Timner, Partner von Hogan Lovells Berlin und Frank-Martin Entzer, Konzerndatenschutzbeauftragter der ABB AG Mannheim, unter der Moderation von Volker Hassel, Chefredakteur der Zeitschrift „Arbeit und Arbeitsrecht“.
Beim Thema Datenschutz für Mitarbeiter kommt es vor allem darauf an, dass Arbeitgeber unternehmensinterne Richtlinien klar kommunizieren. Dabei geht es jedoch nicht immer nur um schwere Verbrechen, sondern auch darum, ob Beschäftigte Geburtstagslisten versenden und Weihnachtsgeschenke oder Fußball-VIP-Karten annehmen dürfen. Selbst der Einsatz von freien Mitarbeitern kann schnell zu einem Verstoß gegen Scheinselbständigkeit führen. Wie Unternehmen diesbezüglich mehr Rechtssicherheit erlangen, erläutert Holger Dahl, Partner bei „roland lukas Konfliktlösungen“ und Einigungsstellenvorsitzender ehrenamtlicher Richter am Hessischen Landesarbeitsgericht und Sozialgericht Frankfurt.
Quelle: Pressemitteilung, Messe Personal, 20.8.2010
Messe: 2. bis 14. Oktober, Zukunft Personal in Köln
Kategorien: Personal,Presse,Zeiterfassung
Tags: Arbeitsrecht, Datenschutz, Kontrolle, Leistungsnachweis, Mobile Zeiterfassung, Presse
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Kostenschraube Personalsoftware: Messe Personal
Personal verursacht Kosten. Diese Sichtweise ist mit der Rezession wieder stärker in das Bewusstsein von Unternehmen gerückt. Doch anstatt auf Entlassungen zu setzen, haben viele Firmen versucht, ihre Strukturen effizienter zu gestalten – etwa mit einer passenden Software. Auf der Messe PERSONAL2010 am 27. und 28. April in Stuttgart sind nun die entsprechenden Trends zu beobachten.
Das Thema Personalkostenplanung und -controlling ist derzeit die Nummer 1 in den HR-Abteilungen. Das bestätigt der aktuelle „Trendindex Personalarbeit“, für den der Softwareanbieter s+p 350 Personalverantwortliche befragte: Rund 61 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass die Bedeutung dieses Themas weiter steigt. Für mehr als ein Drittel der Befragten bleibt es so wichtig wie im Vorquartal.
Viele Softwareanbieter sind auf den Trend aufgesprungen und haben neue Lösungen für Personalkostenplanung und Controlling entwickelt, die sie auf der Messe PERSONAL2010 erstmals vorstellen. Insbesondere Portallösungen sind dabei auf dem Vormarsch. „Viele Unternehmen haben in der Krise festgestellt, dass ihnen ein klarer Überblick über die zentralen Kennzahlen fehlt“, sagt Klaus Lindinger, Country Manager Germany and Switzerland der HR Access Solutions GmbH. Die Gründe dafür seien vielfältig: Entweder könne der Dienstleister die Daten nicht so schnell liefern, die benötigen Informationen würden nur partiell abgebildet oder mit verschiedenen Methoden erhoben – zum Teil auch noch analog.
Portallösungen und Employee Self Service sollen dieses Problem lösen: In diese rollenbasierten Systeme müssen Manager und Mitarbeiter selbst ihre Daten eingeben (wie z.B. bei mobiler Zeiterfassung und können je nach Berechtigung die Angaben weiter bearbeiten oder flexibel eigene Auswertungen erstellen.
Outsourcing-Lösungen seien vor allem für die Lohnabrechnung beliebt, aber nicht immer das Richtige, meint Klaus Lindinger. „Wenn ein Unternehmen einfach strukturiert ist, könnte es passen“, so der Experte von HR Access Solutions. Außerdem sollten die Umfeldbedingungen stimmen. „Sind zum Beispiel die Lohnabrechnungssysteme veraltet, dann könnte sich das rechnen.“ Flexible Unternehmen mit individuellen Arbeitszeitvereinbarungen und Tarifstrukturen oder dem Anspruch, ständig neue Geschäftsfelder zu erschließen, seien allerdings mit einer maßgeschneiderten, internen Lösung oft besser beraten als mit einem “Kleid von der Stange”.
Quelle: Pressemitteilung, Messe Personal 2010
Kategorien: Messe,Personal,Presse
Tags: Kosten, Mobile Zeiterfassung, Personal, Zeiterfassung
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Software auf der Zukunft-Personal
"Kosten senken" lautet derzeit die Devise in vielen Personalabteilungen. Dazu überprüfen die Unternehmen auch ihre IT-Infrastruktur. Personalentscheider, die einfach bedienbare Softwarelösungen mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis suchen, finden in der Halle "HR Software und Hardware" der Messe Zukunft Personal einen optimalen Überblick: Rund 100 Software-Anbieter sind auf Europas größter Fachmesse für Personal-Management vom 22. bis 24. September in Köln vertreten.
Um die Produktivität der Belegschaft zu steigern und verborgene Leistungspotenziale zu aktivieren, genügt heute eine rein administrative Software nicht mehr. Viele Anbieter haben ihre Software-Systeme für die Lohn- und Gehaltsabrechnung und Zeiterfassung um Personal-Management-Komponenten erweitert. Ein Thema ist dabei die bedarfsorientierte Planung und Steuerung des Personals. Features wie Qualifikationsprofile, Urlaubs- und Krankheitsstatistiken, Personalentwicklungsanalysen oder Soll-Ist-Vergleiche können frühzeitig Überkapazitäten oder drohende Engpässe sichtbar machen. Außerdem sind derzeit Techniken gefragt, die Recruiting-Prozesse beschleunigen und effizienter gestalten. Daneben hat die Digitale Personalakte derzeit Konjunktur. Während in der Vergangenheit eher große Unternehmen das Instrument bei sich eingeführt haben, holen nun Betriebe aus dem Mittelstand auf.
Mitarbeiter in die Prozessoptimierung integrieren
Prozesse optimieren können Unternehmen außerdem, indem sie ihre Mitarbeiter in die operativen Personal-Prozesse einbeziehen. Die Möglichkeiten reichen dabei von interaktiven Prozessformularen über Employee Self Service bis hin zu Tools des Web 2.0.
Personaler bekommen auf der Zukunft Personal jedoch nicht nur ein Update in Fragen der Personal-IT. In insgesamt drei Hallen, die rund 500 Aussteller füllen, können sich die Besucher zu allen Themen des Personal-Managements Anregungen für die Berufspraxis suchen. Weitere Informationen und das komplette Messeprogramm sind unter www.zukunft-personal.de erhältlich.
Quelle: Pressemitteilung www.zukunft-personal.de, 28.7.09
Kategorien: Messe,Personal,Presse
Tags: Messe, Personal, Software, Zeiterfassung
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Mobile Zeiterfassung und Controlling
Weiterverarbeitung der Daten
Die Rohdaten (Datum, Uhrzeit und der Meldung, welche Arbeit begonnen oder beendet wurde), sind wenig aussagekräftig. Aus den Uhrzeiten werden für die Lohnbuchhaltung geleistete Arbeitsstunden errechnet und diese auf die Zeitkonten gebucht. Die Überstunden und die Urlaubsplanung werden mit den Arbeitstagen verrechnet.
Controlling
Im Bereich Controlling werden die geleisteten Zeiten mit den Vorgabezeiten (Sollzeiten) verglichen. Aus den Fehlern kann man lernen, Angebote viel genauer zu schreiben.
Im Ergebnis:
- Für den einen Betrieb kann es darum gehen, für einige Arbeiten mehr Geld zu verlangen, um kostendeckend zu arbeiten,
- für den anderen kann feststehen, dass man bei Ausschreibungen noch wettbewerbsfähiger bieten kann.
- Für alle Betriebe gilt, dass im Vergleich der angebotenen Leistungen mit den tatsächlich geleisteten Arbeitszeiten zu Tage kommt, wo die Arbeitsabläufe noch verbessert werden können (“Abkleben kostet die halbe Arbeitszeit?”) und wo die Mitarbeiter schon sehr schnell sind.
Wenn man einige Zeit Arbeitszeitcontrolling betrieben hat, kann man anfangen, die aktuelle Leistung mit der von vorherigen Perioden zu vergleichen und so die eigenen Arbeits-Abläufe und Strukturen weiter verbessern.
Rechnungslegung
Werden auf einer Baustelle ohne Fixpreisangebot Leistungen (Arbeitszeiten und Material) erbracht, vor Ort erfasst und nach getaner Arbeit mobil an das Büro übertragen, so kann direkt die Rechnungslegung beginnen. Im Idealfall hat der Kunde die Rechnung über seine Leistung am nächsten Tag auf dem Tisch. Damit kann man die Liquidität des Betriebs stark verbessern, selbst wenn nicht alle Kunden sofort bezahlen.
Denn
- Kunden erinnren sich noch sehr gut an die Arbeiten
- Kunden die ein halbes Jahr auf ihre Rechnung warten, sehen sich nicht genötigt schnell zu bezahlen.
- Kunden erhalten einen professionellen Eindruck.
Material-Controlling
Wenn auch Materialverbräuche erfasst werden, führen Abgänge im “mobilen Lager” automatisch zu Bestellvorgängen im Büro oder zu Packaufträgen (beim nächsten Halt am Lager wissen die Mitarbeiter genau, welche Materialien sie nachfüllen müssen!). Damit kann man Leerlauf verhindern, weil wichtige Materialien rechtzeitig nachbestellt wurden.
Kategorien: Personal,Wissen,Zeiterfassung
Tags: Arbeitszeitcontrolling, Controlling, Materialien, Mobile Zeiterfassung, Rechnungslegung
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