Mobile Zeiterfassung für jeden Betrieb
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Mobile LKW Lohn und Spesenabrechnung von Punch
Abschied von der Zettelwirtschaft
Bei der Sievert Handel Transporte GmbH, einer Sparte der Sievert Baustoffgruppe, müssen Fahrer künftig keine Arbeitsnachweise zur Lohnabrechnung mehr einreichen. Das Unternehmen aus dem westfälischen Lengerich führt derzeit für seine Bordcomputer CarCube des Telematikanbieters Punch Telematix ein Zusatzmodul zur mobilen Lohn- und Spesenberechnung ein. „FleetWatch“ gibt einen transparenten Überblick über die Arbeits-, Lenk- und Ruhezeiten und macht manuelle Aufzeichnungen wie Tages- und Wochenberichte damit überflüssig.
„Wir wollten die Disposition entlasten, damit sich diese stärker auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren kann“
sagt Volker Lauxtermann, Leiter der Niederlassung Lengerich. Mit der Software von FleetWatch rübrige sich nun nicht nur die komplette Erfassungs-Arbeit, auch die Auswertungen der Daten erfolge automatisch. Zu den Auswertungsmöglichkeiten des neuen Moduls zählen Fahrtberichte- und analysen sowie alle Tätigkeiten der Fahrer. FleetWatch ermöglicht dabei auch eine detaillierte Analyse von Kennzahlen-Systemen. Dazu zählen die Ermittlung von Abweichungen für Sollvorgaben je Aktivität, die durchschnittlichen Wartezeiten bei Kunden sowie zeitnahe Nachkalkulationen von Einzeltouren für Plan/Ist-Vergleiche.
Bereits Anfang 2008 hatte Sievert das Telematik-System CarCube von Punch Telematix eingeführt und 220 Lkw mit dem Bordcomputer ausgestattet.
„Ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung war für uns die offene Architektur des Systems, die es uns ermöglicht, jederzeit neue Module integrieren oder externe Geräte anbinden zu können. Dies hat sich bei der Einführung von Fleet-Watch jetzt bewährt“
Für den Niederlassungsleiter besteht der wesentliche Vorteil in dem Wegfall der bisherigen manuellen Prüfung und Erfassung aller Arbeitsberichtsdaten durch Vergleich mit Tachoscheiben sowie der nicht mehr benötigten Übernahme und Auswertung in eine Tabellenkalkulation. Stattdessen werden die Fahrdaten vom Bordcomputer direkt in FleetWatch übernommen und die zum Teil sehr komplexen Lohnberechnungen und Spesenberechnungen automatisch durchgeführt.
„Dies bedeutet eine enorme Zeitersparnis für die Personalabteilung und es sinkt die Fehlerquote“
Punch Telematix präsentiert das neue Modul vom 2. bis 4. März auf der diesjährigen LogiMAT in Stuttgart. Kunden und Interessierte können in Live-Demonstrationen erleben, wie sich FleetWatch in die Arbeitsprozesse integrieren lässt. Darüber hinaus präsentiert Punch Telematix erstmals die webbasierte Version FleetHours, eine abgespeckte Version von FleetWatch, die nicht lokal installiert werden muss, da sie bereits in die webbasierte Backoffice-Anwendung FleetWorks integriert ist. Dank der webbasierten Struktur können die Daten mit einem normalen Browser von jedem Arbeitsplatz aus abgerufen werden.
Quelle: Pressemitteilung 3.2.2010, Punch Telematix Deutschland GmbH
Kategorien: Messe, Presse, webbasiert
Tags: Flottensteuerung, LKW, Mobile Zeiterfassung, Spesenabrechnung, Telematik
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Thema Zeitarbeit
Wenn es um das Thema Zeitarbeit geht, steht derzeit in der öffentlichen Debatte vor allem ihr Missbrauch im Vordergrund. Doch gleichzeitig mausert sich die Branche zur Servicestelle rund um zentrale Personalfragen. Auf der Messe Personal 2010 in Stuttgart setzen sich am 27. und 28. April Experten aus Praxis und Politik mit der Zukunft von Zeitarbeits-Unternehmen auseinander.
Seit einigen Wochen ist der Schlecker-Konzern in der Kritik. Der Vorwurf: Das Unternehmen entlasse festangestellte Mitarbeiter, um sie zu schlechteren Bedingungen als Mitarbeiter der Zeitarbeitstochter weiterhin zu beschäftigen. Als „gezieltes Lohndumping“ bezeichnen Insider wie Ariane Durian dieses Vorgehen und sehen das Image der gesamten Branche in Gefahr. Die Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) wird vor diesem Hintergrund in ihrem Vortrag „Was Sie von mittelständischen Personaldienstleistern fordern können – ‚Wir können alles’ hat keine Zukunft mehr“ die positiven Entwicklungspotenziale von Zeitarbeit skizzieren.
„Auf lange Sicht sehe ich mit dem Fachkräftemangel neue Aufgaben auf unsere Branche zukommen“, sagt Durian. Der Zeitarbeit falle beispielsweise zunehmend die Funktion des Karrierecoachs zu: Es gelte, Bewerber auch im Alter beschäftigungsfähig zu halten, sie zu qualifizieren, zu coachen und wieder fit für den Job zu machen. Ein Manko seien jedoch bislang speziell auf die Branche zugeschnittene Weiterbildungsangebote. Beim iGZ beschäftigten sich deshalb derzeit zwei Arbeitskreise damit, flexible Lösungen für die Weiterbildung von Zeitarbeitern zu finden.
Auf dem Weg in die Nische
Entgegen der weit verbreiteten Ansicht, dass gering qualifizierte Mitarbeiter in der Arbeitnehmerüberlassung dominierten, zeichnet sich laut Durian längst ein Wandel in Richtung hoch qualifizierte Zeitarbeiter ab: „Die Personaldienstleister erweitern zunehmend ihre Mitarbeiterpools in Richtung Fachkräfte und suchen dort neue Nischen“, so die Zeitarbeits-Expertin.
So hat sich etwa die Trenkwalder Personaldienste GmbH in einem Teilsegment auf den Gesundheits- und Pflegebereich spezialisiert, da derzeit auf diesem Gebiet zu wenig qualifiziertes, ausgebildetes Personal auf dem Arbeitsmarkt zu finden ist. Zudem beweist die Trenkwalder Engineering GmbH, dass die Serviceleistungen von Zeitarbeits-Unternehmen zunehmend Rundumcharakter annehmen: In dem Vortrag „Personaldienstleiter als Systemlieferanten – Trends der Zeitarbeit bei Projektarbeit, Fachkräfte- und Ingenieurmangel“ zeigt Klaus Dieter Lerche, Geschäftsführer von Trenkwalder Engineering, wie umfangreich das Angebot inzwischen sein kann.
Diskussion auf der Messe
Angesichts unsicherer Auftragsentwicklungen ist die Zeitarbeit für viele Unternehmen gleichzeitig ein wichtiges Flexibilisierungsinstrument. Gerade Baden-Württemberg hat die Krise mit seinen Schwerpunktindustrien Automobil, Maschinenbau und den zugehörigen Zulieferbetrieben hart getroffen. Und selbst nach leichter Entspannung der Lage besteht keinerlei mittelfristige Planungssicherheit – auch hinsichtlich des Personals. Welche Vorteile und Chancen flexible Personal-Llösungen wie Zeitarbeit insbesondere für den Mittelstand bringen können, erörtert eine Expertenrunde auf der Messe: Darko Lalos, Geschäftsführer der Trenkwalder Personaldienste GmbH diskutiert mit Vertretern der regionalen Wirtschaft und Politik.
Neben diesen Programmpunkten informieren Aussteller der PERSONAL2010 wie Trenkwalder, Manpower, der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) oder der Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V. (BZA) die Besucher an ihren Ständen über aktuelle Trends.
Quelle: Pressemitteilung, Stuttgart, 21. Januar 2010, Messe Personal 2010
Kategorien: Presse, Wissen
Tags: Personal, Zeitarbeit
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Kurzer Tipp: Iphone Zeiterfassung direkt im AppStore
Tipp für Iphone-Benutzer
Wer ein iPhone-Appe für die mobile Zeiterfassung sucht, kann im AppStore von Apple schnell fündig werden.
Einfach mit dem iPhone zum AppStore navigieren und nach “Zeiterfassung” suchen. Wer Englisch kann, sucht nach “Time Tracking”.
Zur Zeiterfassung Mite gibt es nun auch ein App:
mite.go, eine App zur mobilen Zeiterfassung mit mite auf dem iPhone / iPod Touch ist heute offiziell gestartet:
Mite BlogEntwickelt von Daniel Rinser & Victor Saar setzt das iPhone App auf die mite.api, die offene Datenschnittstelle auf. Bereits das siebte API-Tool ist mite.go, das veröffentlicht und so allen Nutzern von mite zur Verfügung gestellt wurde.
Mobile Zeiteinträge lassen sich mite.go von unterwegs flüssig erfassen oder direkt stoppen. Dank eines intelligenten Icons direkt in der unteren Menüleiste ist jederzeit eindeutig, ob aktuell eine Stoppuhr tickt; die bereits gestoppte Zeit ist so stets im Blick. Darüberhinaus können mit mite.go Kunden, Projekte und Leistungen verwaltet werden – eine Funktionalität, die unsere für den iPhone-Browser optimierte mite.version aktuell nicht anbietet. Die Oberfläche greift aus mite bekannte grafische Elemente auf; benutzbar ist die App mit ihrer aufgeräumten Darstellung folglich im Handumdrehen.
Kostenpunkt: 3,99 €, 5,50 CHF, $4,99
Kategorien: Handy, Presse
Tags: Apple, AppStore, iPhone, Mite, Mobile Zeiterfassung
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Win Zeit und Scanndy – mobile Zeiterfassung im Handwerk
Die Codex GmbH hat die innovative Zeiterfassungslösung "Win Zeit" entwickelt mit der Mitarbeiterdaten- und Fahrtzeiten mobil und transparent erfasst und dargestellt werden. Durch Win Zeit sparen Handwerkesbetriebe Zeit und Kosten, Bauherren erhalten detaillierte Abrechnungen und Handwerker können sich vermehrt den Kernaufgaben widmen.
Mobile Zeiterfassung mit Scanndy
Die mobile Datenerfassung mit WIN Zeit löst Probleme der Personal- und Arbeitszeiterfassung, da die Daten direkt auf der Baustelle mit dem Barcodescanner und RFID Leser Scanndy erfasst werden. Dies erspart das lästige Notieren auf Stundenzettel. Die Arbeitsaufträge werden zusätzlich mit einem Barcode gedruckt, der für den Auftrag bzw. die Projektnummer steht. Auf der Baustelle wird lediglich per Tastendruck der Barcode gelesen und ganz einfach denjenigen Mitarbeitern, die auf der Baustelle arbeiten, über die Mitarbeiter-Barcode-Liste vom Barcodescanner Scanndy zugeordnet.
Die Stunden-Erfassung erfolgt nun ganz bequem über die Tastatur oder per Start/Stop-Funktion. Optional können den Stunden bestimmte Tätigkeiten zugeordnet werden und gegenüber dem Controlling und Bauherren belegt werden. Anschließend werden die Daten an das Büro übermittelt. Dies geschieht über eine
USB Schnittstelle oder über die Ladestation, falls die Mitarbeiter täglich in der Zentrale sind. Sollten die Geräte im Fahrzeug bleiben, werden die Informationen per WLAN gesendet, sobald es das Betriebsgelände erreicht. Alternativ können die Daten auch per GPRS (Handysignal) weltweit an die Zentrale gesendet werden. So erhalten die Büromitarbeiter und das Controlling stets aktuelle Daten über die Mitarbeiter, die Tätigkeiten und die Baustellen. Sobald die Stunden übermittelt worden sind, können diese vor der Übernahme in die Nachkalkulation überprüft und notfalls korrigiert werden.
Panmobils Scanndy das Zeiterfassungs-Werkzeug
Der mobile Barcodescanner SCANNDY von PANMOBIL steht für leichte Bedienung, so dass auch Computer und Handy unerfahrende SCANNDY sicher und ohne lange Anleitung sofort bedienen können. Für den Einsatz auf Baustellen ist SCANNDY durch das Weichgummigehäuse bestens gerüstet. Spritzwasser geschützt, stabiles OLED Display, das selbst noch bei einem Ablesewinkel von 170º deutlich zu lesen ist, Gürtelclip und das leichte Gewicht machen SCANNDY zum optimalen Scanner im mobilen Einsatz auch unter harten Bedingungen. Zudem kann SCANNDY auch für mobile Inventuren und als RFID-Leser genutzt werden. Die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten des Barcode- und RFID-Lesegerätes steigern somit den Nutzwert.
Quelle: Pressemitteilung, www.panmobil.de, 6.10.09
Kategorien: Presse, RFID, Scanner, Zeiterfassung
Tags: Barcode, Scanner
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Software auf der Zukunft-Personal
"Kosten senken" lautet derzeit die Devise in vielen Personalabteilungen. Dazu überprüfen die Unternehmen auch ihre IT-Infrastruktur. Personalentscheider, die einfach bedienbare Softwarelösungen mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis suchen, finden in der Halle "HR Software und Hardware" der Messe Zukunft Personal einen optimalen Überblick: Rund 100 Software-Anbieter sind auf Europas größter Fachmesse für Personal-Management vom 22. bis 24. September in Köln vertreten.
Um die Produktivität der Belegschaft zu steigern und verborgene Leistungspotenziale zu aktivieren, genügt heute eine rein administrative Software nicht mehr. Viele Anbieter haben ihre Software-Systeme für die Lohn- und Gehaltsabrechnung und Zeiterfassung um Personal-Management-Komponenten erweitert. Ein Thema ist dabei die bedarfsorientierte Planung und Steuerung des Personals. Features wie Qualifikationsprofile, Urlaubs- und Krankheitsstatistiken, Personalentwicklungsanalysen oder Soll-Ist-Vergleiche können frühzeitig Überkapazitäten oder drohende Engpässe sichtbar machen. Außerdem sind derzeit Techniken gefragt, die Recruiting-Prozesse beschleunigen und effizienter gestalten. Daneben hat die Digitale Personalakte derzeit Konjunktur. Während in der Vergangenheit eher große Unternehmen das Instrument bei sich eingeführt haben, holen nun Betriebe aus dem Mittelstand auf.
Mitarbeiter in die Prozessoptimierung integrieren
Prozesse optimieren können Unternehmen außerdem, indem sie ihre Mitarbeiter in die operativen Personal-Prozesse einbeziehen. Die Möglichkeiten reichen dabei von interaktiven Prozessformularen über Employee Self Service bis hin zu Tools des Web 2.0.
Personaler bekommen auf der Zukunft Personal jedoch nicht nur ein Update in Fragen der Personal-IT. In insgesamt drei Hallen, die rund 500 Aussteller füllen, können sich die Besucher zu allen Themen des Personal-Managements Anregungen für die Berufspraxis suchen. Weitere Informationen und das komplette Messeprogramm sind unter www.zukunft-personal.de erhältlich.
Quelle: Pressemitteilung www.zukunft-personal.de, 28.7.09
Kategorien: Messe, Personal, Presse
Tags: Messe, Personal, Software, Zeiterfassung
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Dateneingabe für mobile Zeiterfassung
Viele Möglichkeiten bei der Eingabe
Bei der Eingabe die Qual der Wahl zwischen verschiedenen Technologien, die den Mitarbeitern sehr viele bis keine Freiheiten bei der Eingabe lassen:
Mobile Zeiterfassung mit dem Scanner
Mobile Zeiterfassung mit Scannern beruht darauf, dass Mitarbeiter bei der Eingabe ihrer Arbeitszeiten Datensätze von vorbereiteten Medien (Zettel mit Strich-Codes oder RFID-Chips) scannen. Das bedeutet, dass sie nichts eintippen oder eingeben müssen, es bedeutet allerdings auch, dass sie vor Ort an den mitgebrachten Vorlagen nichts ändern können.
Eigens für mobile Zeiterfassung erdachte Geräte
Es gibt Handgeräte für mobile Zeiterfassung, die alleine für diesen Zweck erdacht wurden, sie nur die Knöpfe, die man zur Eingabe benötigt und erfüllen nur diesen einen Zweck. Ihre Bedienung ist meist einfach und diese Geräte sind stabil und für Baustellen geeignet bzw. sogar mit IP54-Schutz ausgestattet.
Mobile Zeiterfassung mit Handy und PDA
Spezielle Geräte sind allerdings meist teuer als für den weltweiten Massenmarkt produzierte Handys oder PDA. Diese bieten die größte Freiheit bei der Eingabe von nicht geplanten Daten, weil sie Tastaturen oder Touchscreens besitzen. Dann muss man allerdings die Technik beherrschen und die Bedienung erlernen.
Die Qual der Wahl
Bei der Wahl einer dieser Technologien sollte man überlegen, welche und wieviele Eingabe man von den eigenen Mitarbeitern verlangen möchte.
Das hängt auch stark von den Anforderungen des Betriebs ab: Wer nimmt neue Projekte und Aufgaben auf? Ändern sich die Projekte oft und sollen vor Ort neue Aufgaben (Stichwort: “Sonderwünsche des Kunden”) aufgenommen werden, ist eine Eingabemöglichkeit von Vorteil.
Kategorien: Barcode, Handy, PDA, PDA, Palm, RFID, Scanner, Wissen, Zeiterfassung
Tags: Scanner
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Neue Einträge: mobile Zeiterfassung
RT-Time von Timeware aus Österreich bietet RFID-Erkennung von Benutzern und kann webbasiert mobil benutzt werden.
Flintecs T-Server ist eine Telefonlösung zur mobilen und stationären Zeiterfassung.
ELV-Timemaster von ELV-Systemtechnik bietet RFID gestützte Zeiterfassung.
Kategorien: RFID, Zeiterfassung, webbasiert
Tags: Eintrag, Mobile Zeiterfassung, RFID, Software, Telefon, webbasiert
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Geräte für mobile Zeiterfassung mit Zusatzfunktionen
Moderne mobile Geräte bieten weitere Funktionen, die den Mitarbeitern auf der Baustelle und unterwegs nützlich sein können.
- Handys mit Ortungsfunktion lassen sich als Navigationsgerät einsetzen.
- Auf Geräten mit Touchscreen (Smartphones, PDAs) kann man den Kunden die geleisteten Zeiten quittieren lassen. Dies führt zu mehr Verbindlichkeit, auch wenn die rechtliche Gültigkeit einer solchen Unterschrift noch ungeklärt ist.
- Wenn es vom Anbieter der Zeiterfassungssoftware vorgesehen ist, können Mitarbeiter mobil das verbrauchte Material erfassen,
- ein Baustellentagebuch führen (mit dem Gerät geschossene Fotos werden angehängt)
- und Kommentare bzw. Freitexte zu den Gegebenheiten aufzeichnen.
Wenn Sie eine mobile Zeiterfassung einführen, fragen Sie ruhig nach den Zusatzfunktionen der benutzten Geräte und wie diese in Ihrem Geschäft eingesetzt werden können.
Kategorien: Zeiterfassung
Tags: Handy, Material, Mobile Zeiterfassung
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Mobile Zeiterfassung und Controlling
Weiterverarbeitung der Daten
Die Rohdaten (Datum, Uhrzeit und der Meldung, welche Arbeit begonnen oder beendet wurde), sind wenig aussagekräftig. Aus den Uhrzeiten werden für die Lohnbuchhaltung geleistete Arbeitsstunden errechnet und diese auf die Zeitkonten gebucht. Die Überstunden und die Urlaubsplanung werden mit den Arbeitstagen verrechnet.
Controlling
Im Bereich Controlling werden die geleisteten Zeiten mit den Vorgabezeiten (Sollzeiten) verglichen. Aus den Fehlern kann man lernen, Angebote viel genauer zu schreiben.
Im Ergebnis:
- Für den einen Betrieb kann es darum gehen, für einige Arbeiten mehr Geld zu verlangen, um kostendeckend zu arbeiten,
- für den anderen kann feststehen, dass man bei Ausschreibungen noch wettbewerbsfähiger bieten kann.
- Für alle Betriebe gilt, dass im Vergleich der angebotenen Leistungen mit den tatsächlich geleisteten Arbeitszeiten zu Tage kommt, wo die Arbeitsabläufe noch verbessert werden können (”Abkleben kostet die halbe Arbeitszeit?”) und wo die Mitarbeiter schon sehr schnell sind.
Wenn man einige Zeit Arbeitszeitcontrolling betrieben hat, kann man anfangen, die aktuelle Leistung mit der von vorherigen Perioden zu vergleichen und so die eigenen Arbeits-Abläufe und Strukturen weiter verbessern.
Rechnungslegung
Werden auf einer Baustelle ohne Fixpreisangebot Leistungen (Arbeitszeiten und Material) erbracht, vor Ort erfasst und nach getaner Arbeit mobil an das Büro übertragen, so kann direkt die Rechnungslegung beginnen. Im Idealfall hat der Kunde die Rechnung über seine Leistung am nächsten Tag auf dem Tisch. Damit kann man die Liquidität des Betriebs stark verbessern, selbst wenn nicht alle Kunden sofort bezahlen.
Denn
- Kunden erinnren sich noch sehr gut an die Arbeiten
- Kunden die ein halbes Jahr auf ihre Rechnung warten, sehen sich nicht genötigt schnell zu bezahlen.
- Kunden erhalten einen professionellen Eindruck.
Material-Controlling
Wenn auch Materialverbräuche erfasst werden, führen Abgänge im “mobilen Lager” automatisch zu Bestellvorgängen im Büro oder zu Packaufträgen (beim nächsten Halt am Lager wissen die Mitarbeiter genau, welche Materialien sie nachfüllen müssen!). Damit kann man Leerlauf verhindern, weil wichtige Materialien rechtzeitig nachbestellt wurden.
Kategorien: Personal, Wissen, Zeiterfassung
Tags: Arbeitszeitcontrolling, Controlling, Materialien, Mobile Zeiterfassung, Rechnungslegung
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Für wen eignet sich mobile Zeiterfassung?
Mobile Zeiterfassung mit den Zielen
- Controlling,
- Verbesserung der Angebote
- und Transparenz für den Kunden
eignet sich prinzipiell für jeden Betrieb.
Schon ein Einmann-Betrieb profitiert von sauber erfassten Zeiten die schnell abgerechnet werden können.
Je mehr Mitarbeiter, desto eher amortisiert sich die mobile Zeiterfassung
Tendenziell amortisiert sich eine mobile Zeiterfassung für Betriebe mit mehr als 3 Mitarbeitern, weil die Zeitersparnis im Büro größer wird, je mehr Mitarbeiter abzurechnen sind.
Schließlich erspart die mobile Zeiterfassung das Abtippen von Stundenzetteln und das Führen der Arbeitszeitkonten.
Kategorien: Management, Wissen, Zeiterfassung
Tags: Controlling, Mitarbeiter, Mobile Zeiterfassung, Rechnung, Transparenz
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