Mobile Zeiterfassung für jeden Betrieb
Unser Informationsportal gibt Ihnen eine Marktübersicht, welche Softwaresysteme für mobile Zeiterfassung es gibt.
Unser Portal bietet Ihnen:
- Kostenlose, unabhängige Information für Interessenten von Zeiterfassung die redaktionell aufbereitet und übersichtlich dargestellt und gegliedert ist.
- Wissenswertes zum Thema mobile Zeiterfassung.
Startpunkte
- Alles über mobile Zeiterfassung.
- Alle gelisteten Produkte für mobile Zeiterfassung.
- Alle Produkte augeteilt nach Funktionen.
- Holen Sie Angebote ein.
- Service für Hersteller.
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Dateneingabe für mobile Zeiterfassung
Viele Möglichkeiten bei der Eingabe
Bei der Eingabe die Qual der Wahl zwischen verschiedenen Technologien, die den Mitarbeitern sehr viele bis keine Freiheiten bei der Eingabe lassen:
Mobile Zeiterfassung mit dem Scanner
Mobile Zeiterfassung mit Scannern beruht darauf, dass Mitarbeiter bei der Eingabe ihrer Arbeitszeiten Datensätze von vorbereiteten Medien (Zettel mit Strich-Codes oder RFID-Chips) scannen. Das bedeutet, dass sie nichts eintippen oder eingeben müssen, es bedeutet allerdings auch, dass sie vor Ort an den mitgebrachten Vorlagen nichts ändern können.
Eigens für mobile Zeiterfassung erdachte Geräte
Es gibt Handgeräte für mobile Zeiterfassung, die alleine für diesen Zweck erdacht wurden, sie nur die Knöpfe, die man zur Eingabe benötigt und erfüllen nur diesen einen Zweck. Ihre Bedienung ist meist einfach und diese Geräte sind stabil und für Baustellen geeignet bzw. sogar mit IP54-Schutz ausgestattet.
Mobile Zeiterfassung mit Handy und PDA
Spezielle Geräte sind allerdings meist teuer als für den weltweiten Massenmarkt produzierte Handys oder PDA. Diese bieten die größte Freiheit bei der Eingabe von nicht geplanten Daten, weil sie Tastaturen oder Touchscreens besitzen. Dann muss man allerdings die Technik beherrschen und die Bedienung erlernen.
Die Qual der Wahl
Bei der Wahl einer dieser Technologien sollte man überlegen, welche und wieviele Eingabe man von den eigenen Mitarbeitern verlangen möchte.
Das hängt auch stark von den Anforderungen des Betriebs ab: Wer nimmt neue Projekte und Aufgaben auf? Ändern sich die Projekte oft und sollen vor Ort neue Aufgaben (Stichwort: “Sonderwünsche des Kunden”) aufgenommen werden, ist eine Eingabemöglichkeit von Vorteil.
Kategorien: Barcode, Handy, PDA, PDA, Palm, RFID, Scanner, Wissen, Zeiterfassung
Tags: Scanner
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Neue Einträge: mobile Zeiterfassung
RT-Time von Timeware aus Österreich bietet RFID-Erkennung von Benutzern und kann webbasiert mobil benutzt werden.
Flintecs T-Server ist eine Telefonlösung zur mobilen und stationären Zeiterfassung.
ELV-Timemaster von ELV-Systemtechnik bietet RFID gestützte Zeiterfassung.
Kategorien: RFID, Zeiterfassung, webbasiert
Tags: Eintrag, Mobile Zeiterfassung, RFID, Software, Telefon, webbasiert
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Geräte für mobile Zeiterfassung mit Zusatzfunktionen
Moderne mobile Geräte bieten weitere Funktionen, die den Mitarbeitern auf der Baustelle und unterwegs nützlich sein können.
- Handys mit Ortungsfunktion lassen sich als Navigationsgerät einsetzen.
- Auf Geräten mit Touchscreen (Smartphones, PDAs) kann man den Kunden die geleisteten Zeiten quittieren lassen. Dies führt zu mehr Verbindlichkeit, auch wenn die rechtliche Gültigkeit einer solchen Unterschrift noch ungeklärt ist.
- Wenn es vom Anbieter der Zeiterfassungssoftware vorgesehen ist, können Mitarbeiter mobil das verbrauchte Material erfassen,
- ein Baustellentagebuch führen (mit dem Gerät geschossene Fotos werden angehängt)
- und Kommentare bzw. Freitexte zu den Gegebenheiten aufzeichnen.
Wenn Sie eine mobile Zeiterfassung einführen, fragen Sie ruhig nach den Zusatzfunktionen der benutzten Geräte und wie diese in Ihrem Geschäft eingesetzt werden können.
Kategorien: Zeiterfassung
Tags: Handy, Material, Mobile Zeiterfassung
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Mobile Zeiterfassung und Controlling
Weiterverarbeitung der Daten
Die Rohdaten (Datum, Uhrzeit und der Meldung, welche Arbeit begonnen oder beendet wurde), sind wenig aussagekräftig. Aus den Uhrzeiten werden für die Lohnbuchhaltung geleistete Arbeitsstunden errechnet und diese auf die Zeitkonten gebucht. Die Überstunden und die Urlaubsplanung werden mit den Arbeitstagen verrechnet.
Controlling
Im Bereich Controlling werden die geleisteten Zeiten mit den Vorgabezeiten (Sollzeiten) verglichen. Aus den Fehlern kann man lernen, Angebote viel genauer zu schreiben.
Im Ergebnis:
- Für den einen Betrieb kann es darum gehen, für einige Arbeiten mehr Geld zu verlangen, um kostendeckend zu arbeiten,
- für den anderen kann feststehen, dass man bei Ausschreibungen noch wettbewerbsfähiger bieten kann.
- Für alle Betriebe gilt, dass im Vergleich der angebotenen Leistungen mit den tatsächlich geleisteten Arbeitszeiten zu Tage kommt, wo die Arbeitsabläufe noch verbessert werden können (”Abkleben kostet die halbe Arbeitszeit?”) und wo die Mitarbeiter schon sehr schnell sind.
Wenn man einige Zeit Arbeitszeitcontrolling betrieben hat, kann man anfangen, die aktuelle Leistung mit der von vorherigen Perioden zu vergleichen und so die eigenen Arbeits-Abläufe und Strukturen weiter verbessern.
Rechnungslegung
Werden auf einer Baustelle ohne Fixpreisangebot Leistungen (Arbeitszeiten und Material) erbracht, vor Ort erfasst und nach getaner Arbeit mobil an das Büro übertragen, so kann direkt die Rechnungslegung beginnen. Im Idealfall hat der Kunde die Rechnung über seine Leistung am nächsten Tag auf dem Tisch. Damit kann man die Liquidität des Betriebs stark verbessern, selbst wenn nicht alle Kunden sofort bezahlen.
Denn
- Kunden erinnren sich noch sehr gut an die Arbeiten
- Kunden die ein halbes Jahr auf ihre Rechnung warten, sehen sich nicht genötigt schnell zu bezahlen.
- Kunden erhalten einen professionellen Eindruck.
Material-Controlling
Wenn auch Materialverbräuche erfasst werden, führen Abgänge im “mobilen Lager” automatisch zu Bestellvorgängen im Büro oder zu Packaufträgen (beim nächsten Halt am Lager wissen die Mitarbeiter genau, welche Materialien sie nachfüllen müssen!). Damit kann man Leerlauf verhindern, weil wichtige Materialien rechtzeitig nachbestellt wurden.
Kategorien: Personal, Wissen, Zeiterfassung
Tags: Arbeitszeitcontrolling, Controlling, Materialien, Mobile Zeiterfassung, Rechnungslegung
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Für wen eignet sich mobile Zeiterfassung?
Mobile Zeiterfassung mit den Zielen
- Controlling,
- Verbesserung der Angebote
- und Transparenz für den Kunden
eignet sich prinzipiell für jeden Betrieb.
Schon ein Einmann-Betrieb profitiert von sauber erfassten Zeiten die schnell abgerechnet werden können.
Je mehr Mitarbeiter, desto eher amortisiert sich die mobile Zeiterfassung
Tendenziell amortisiert sich eine mobile Zeiterfassung für Betriebe mit mehr als 3 Mitarbeitern, weil die Zeitersparnis im Büro größer wird, je mehr Mitarbeiter abzurechnen sind.
Schließlich erspart die mobile Zeiterfassung das Abtippen von Stundenzetteln und das Führen der Arbeitszeitkonten.
Kategorien: Management, Wissen, Zeiterfassung
Tags: Controlling, Mitarbeiter, Mobile Zeiterfassung, Rechnung, Transparenz
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Was kostet mobile Zeiterfassung?
Die Kosten für mobile Zeiterfassung hängen natürlich von der gewählten Lösung und von der Anzahl der Mitarbeiter ab. Die Spannbreite ist sehr groß es gibt Lösungen von 0€ bis hin zu welchen, die fünstelligen Beträge für Lizenzen kosten. Dann gibt es Mietmodelle (ASP), bei denen ein monatlicher Betrag für die Nutzung der Software entrichtet wird.
Geräte kostengünstig
Die Kosten für die Geräte sind gering, ca. 100€ für PDA/ Handy, vom Handy-Provider geförderte Geräte gibt es ab 0€. Baustellengerechte, IP54 klassifizierte Handys sind im Handel ab 150€ zu kaufen, spezielle Hardware, die für die Zeiterfassung und die besonderen Bedingungen auf der Baustelle entwickelt wurde, gibt es ab 500€ zu kaufen.
Datenkosten
Werden Daten über das Handynetz (GPRS/UMTS) übertragen fallen Kosten für Datenpakete an, es gibt Verträge mit einem bestimmten Kontingent an Übertragsungsvolumen ab 10€ pro Monat.
Nicht an Schulungen sparen!
Neben den Kosten für Lizenzen und Geräte sollte man auch in Schulungen für die Mitarbeiter investieren, denn gerade an den Mitarbeitern entscheidet sich ob mobile Zeiterfassung Erfolg hat.
Kategorien: Personal, Wissen, Zeiterfassung
Tags: Baustelle, Kosten, Lizenzen, Mobile Zeiterfassung
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Mobile Zeiterfassung und Datenübertragung?
Datenfluss in zwei Richtungen
Bei mobiler Zeiterfassung sendet man Daten in 2 Richtungen: vom mobilen Erfassungsgerät (sei es ein PDA, Handy, Scanner oder RFID-Leser) des Mitarbeiters zum Büro werden Arbeitszeiten und eventuell weitere erfasste Daten (wie z.B. der Materialverbrauch) übertragen.
Vom Büro auf die Handgeräte der Mitarbeiter werden Projekte, Aufgaben und die Daten der Kunden geschickt, damit Mitarbeiter wissen, welche Aufgaben sie bei welchem Kunden erledigen sollen.
Handynetz oder Kabel
Je nachdem welche Gerätearten und Software gewählt werden, gibt es die Möglichkeit die Daten über das Handynetz (GPRS/UMTS/Internet) zu übertragen oder über ein Kabel im Büro.
Werden die Arbeitszeiten über das Handynetz übertragen, sind sie in echtzeit im Büro und können dort direkt weiterverarbeitet werden. Dies gilt auch für aktualisierte Auftragsdaten, die den Mitarbeitern dann auch sofort zur Verfügung stehen.
Die Übertragung über ein Kabel eignet sich daher hauptsächlich für Betriebe, deren Mitarbeiter regelmäßig am besten täglich im Büro sind.
Kategorien: Geräte, Wissen, Zeiterfassung
Tags: Daten, GPRS, Handy, Mobile Zeiterfassung, UMTS
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Vor- und Nachteile von mobiler Zeiterfassung
Lohnt sich die Einführung einer mobilen Zeiterfassung?
Es gibt Vorteile und Nachteile, die man bei der Entscheidungsfindung beachten sollte.
Vorteile
Mobile Zeiterfassung spart Aufwand und Fehler
Mobile Zeiterfassung hat viele Vorteile, aber der wichtigste Vorteil ist, dass die Stundendaten, die später am PC weiterverarbeitet werden, gleich beim Entstehen digital erfasst werden. Damit fällt zum einen der doppelte Aufwand für das eigenhändige Aufschreiben und das Erfassen der zum Teil schwierig lesbaren Zettel weg, zum anderen kostet das Tippen Zeit und ist eine weitere Fehlerquelle.
Mobile Zeiterfassung ist einfacher
Die direkte Computer-Erfassung von Stunden und Aufgaben ist viel einfacher als das Ausfüllen von Stundenzettel und wird sofort und damit präziser durchgeführt, als am Ende der Woche (dann wenn sich die Mitarbeiter nicht mehr an einzelne Aufgaben und Zeiten erinnern können und sie aus dem Kopf aufschreiben).
Mobile Zeiterfassung ist schneller
Durch die direkte Übertragung per Handynetz liegen die Stundenzettel in echtzeit vor, auch von den Mitarbeitern, die auf Montage arbeiten und oft wochenlang nicht ins Büro kommen.
Mobile Zeiterfassung erhöht die Liquidität
Wird die mobile Zeiterfassung mit der automatischen Rechnungslegung verbunden, kann dies die Liquidität eines Betriebs deutlich verbessern, weil Kunden ihre Rechnungen schneller erhalten und schneller bezahlen.
Mobile Zeiterfassung gewinnt Vertrauen
Ein nicht direkt monetär auszudrückender Vorteil der mobilen Zeiterfassung ist ein Vertrauensgewinn beim Kunden, denn der sieht, dass die Zeiten korrekt erfasst werden.
Mobile Zeiterfassung verwaltet auch das Lager
Wird neben der Arbeitszeit auch der Materialverbrauch erfasst, wie einige Systeme es anbieten, kann die Lagerhaltung im Betrieb weitgehend automatisiert werden.
Nachteile
Mobile Zeiterfassung führt zu Kontrolle
Mobile Zeiterfassung setzt Mitarbeiter unter Druck. Sie fühlen sich kontrolliert und können versuchen, das System zu sabotieren, wenn ihnen der Sinn und Zweck der Software nicht verständlich gemacht wird. Dies bedeutet u.U. langwierige Konflikte.
Mobile Zeiterfassung nur mit dem Betriebsrat
Die Einführung von mobiler Zeiterfassung muss mit dem Betriebsrat abgestimmt werden, wenn es einen gibt.
Kategorien: Blackberry, Personal, Wissen, Zeiterfassung
Tags: Fehler, Liquidität, Mobile Zeiterfassung, Nachteile, Rechnungslegung, Vorteile
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mite mobile Iphone Zeiterfassung
Die webbasierte Zeiterfassung von mite (auf unserem Portal) läuft jetzt auch auf dem Iphone von Apple.
Unterwegs schnell die laufende Stoppuhr anhalten oder einen Zeiteintrag hinzufügen kann man jetzt übern den im Iphone integrierten Browser Safari. Die Oberfläche von mite erscheint im gewohnten Gewand und kann mit dem Finger gut bedient werden.
Zeiten können mit der fürs iPhone und den iPod touch optimierten Version manuell eingegeben oder direkt gestoppt werden. Großzügig bemessene touchsensitive Flächen erleichtern das Umschalten der Stoppuhr vom einen auf den anderen Eintrag. Einmal erfasste Zeiten lassen sich jederzeit editieren, löschen oder auf einen anderen Tag verschieben.
Reports, Auswertungen, das Anlegen von Kunden und Projekten kann man mobil bedienen, dafür wird auf die “normale” Webseite verwiesen, d.h. man kann diese Aufagaben vom Iphone aus erledigen, diese weniger häufig genutzten Funktionen wurden aber nicht für die mobile webbasierte Nutzung optimiert.
Im mite-Blog-Eintrag gibt es auch Hinweise darauf, wie man die webbasierte mobile Zeiterfassung auf den Desktop des Iphones “installiert“:
Drücke, sobald du deine Login-Adresse aufgerufen hast, zuerst das »+«-Symbol des Browsers, welches du mittig in der Fußleiste positioniert findest. Bestätige dann den aufklappenden Menüpunkt »Zum Home-Bildschirm«. Wähle im letzten Schritt eine knappe Bezeichnung für die Verknüpfung, bspw. schlicht »mite«. Das war es schon: ab sofort lässt sich die Zeiterfassung mit einem Fingertipp vom Home-Bildschirm aus aufrufen. Die Verknüpfung lässt sich jederzeit wieder löschen.
Quelle: mite, 18.11.08
Kategorien: Handy, Presse, webbasiert
Tags: iPhone, Mobile Zeiterfassung, webbasiert, Zeiterfassung
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Mobile Zeiterfassung mit Handy und RFID von virtic
Die virtic GmbH, Spezialanbieter für Handy-basierte mobile Zeiterfassungs- und Controllingsysteme, erweitert die Anwendungsbereiche der mobilen Stechuhr:
Ab sofort kann die Datenaufnahme auch mittels der funkbasierten RFID-Technologie durchgeführt werden. Vor allem dort, wo sich große Teams im Außeneinsatz befinden oder eine hohe Personalfluktuation vorherrscht, bringt dieses Verfahren erhebliche Vorteile für den Anwender.
“Mit der Erweiterung unseres Systems um dieses einzigartige Modul werden die betrieblichen Abrechnungsprozesse nicht nur weiter vereinfacht, sondern auch deutlich flexibler gestaltet”
Das bisherige System sieht vor, dass jeder Mitarbeiter im Außendienst ein Handy erhält und darüber seine Arbeitszeiten und weitere Daten erfasst. Dank des Near Field Communication (NFC)-Verfahrens, das auf der Funkchip-Technologie RFID (Radio Frequency Identification Device) basiert, reicht künftig schon eine einfache RFID-Karte aus, um die Arbeitszeiten von Mitarbeitern zu erfassen und weiterzuverarbeiten.
Im Baugewerbe beispielsweise benötigt nur noch der Vorarbeiter ein Handy. Die einzelnen Mitarbeiter seines Teams melden sich bei Arbeitsbeginn, Pausen etc. direkt über das NFC-fähige Mobiltelefon ihres Vorgesetzten an oder ab. Dafür müssen sie die mit einem RFID-Chip ausgestattete Karte lediglich an das Handy halten und den entsprechenden Vorgang eingeben.
Stausberg (Geschäftsführer der virtic GmbH und zuständig für Entwicklung und Produktion) sieht in der neuen Technologie einen wesentlichen Vorteil:
“Das NFC-Handy bietet sich überall dort an, wo große Teams außerhalb des Unternehmenssitzes im Einsatz sind oder eine hohe Personalfluktuation herrscht. Zudem können Leiharbeiter auf einfache Weise in die mobile Zeiterfassung eingebunden werden, da die RFID-Karten unkompliziert in das virtic-System integriert werden.”
Gleichzeitig kann das NFC-basierte System mit der Handy-gebundenen Standardversion der virtual time clock (virtic) kombiniert werden.
Auch bei dem neuen Verfahren werden die erfassten Buchungen vom Handy des verantwortlichen Mitarbeiters über GPRS an die virtic-Server übermittelt, so dass Disponenten, Projektleiter und Lohnbuchhalter über die Benutzeroberfläche Cockpit in Echtzeit auf die Daten zugreifen können. Anschließend werden die Daten über die Schnittstellen an gängige Programme zur Lohnbuchhaltung oder für das Projektcontrolling exportiert. Das webbasiete System kann über einen Browser genutzt werden, Investitionen in die IT sind nicht notwendig.
“Grundsätzlich lässt sich die Lösung in jede beliebige IT-Umgebung integrieren“
Der Nutzer kann laut Stausberg nicht nur die Arbeitszeiten der Mitarbeiter ermitteln und zeitgleich in der Zentrale verarbeiten:
“Sind die Mitarbeiter beispielsweise auf Montage, fließen sämtliche Positionen wie Fahrtkosten, Verpflegung und Logis direkt in das Abrechnungssystem ein.”
Die Berechnung von Lohnnebenkosten, Feiertags- und Erschwerniszuschlägen sowie anderen betrieblichen Zulagen erfolgt automatisch und minutengenau nach den jeweiligen Tarifen.
“Bisher erfolgt die Abrechnung von Reisekosten- und Spesen ebenso wie die Arbeitszeiterfassung in vielen Betrieben noch per Hand. Das ist teuer und vor allem unnötig”
Durch den erhöhten Automatisierungsgrad entstehe weiteres Einsparpotenzial hinsichtlich Arbeitszeit und Kosten. Auch das Controlling wird laut Stausberg deutlich vereinfacht:
“Der Kunde hat in Echtzeit einen Überblick über die entstandenen Aufwendungen und kann bei Abweichungen von der Vorkalkulation schneller reagieren. Somit werden künftig böse Überraschungen in der Nachkalkulation vermieden.”
Quelle: Pressemitteilung, Hersteller virtic GmbH, 28.10.08
Kategorien: Handy, Ortung, Presse, RFID, Zeiterfassung, webbasiert
Tags: Handy, Mobile Zeiterfassung, Ortung, RFID, webbasiert
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