Mobile Zeiterfassung für Android
Mit der neuesten Entwicklung von ECHTZEIT ZEITMANAGEMENT (auf unserem Portal) ist nun auch die mobile Zeiterfassung für Android, dem zur Zeit am schnellsten wachsenden Betriebssystem für mobile Geräte, erhältlich.
Ähnlich wie bei der mobilen Erfassung über das iPhone, welches ECHTZEIT ebenfalls im Portfolio hat, besticht diese Neuentwicklung durch ihre einfache, intuitive Bedienbarkeit; die Erfassung der Buchungsdaten erfolgt in drei simplen Schritten: Zunächst wird ein Mitarbeiter, dann das entsprechende Projekt und zuletzt die Tätigkeit ausgewählt; immer in dieser Reihenfolge: 1. Wer, 2. Wo, 3. Was. Von der Android- App wird dann der Zeitpunkt für die ausgeführte Buchung festgehalten. Die offline erfassten Daten werden über das Internet versandt und stehen sofort z.B. für Auswertungen, Nachkalkulation und die Übergabe in die Lohnbuchhaltung zur Verfügung.
Auch kann individuell festlegen werden, ob und bei welchen Tätigkeiten zusätzliche Informationen hinterlegt werden sollen. Die Eingabe ist dann so simpel wie das Schreiben einer SMS.
Die Zeiterfassung über Android hebt sich gegenüber dem iPhone durch die höhere Flexibilität bei der Wahl der Geräte ab, auf denen die Android-Apps einsetzbar sind. So bieten sich dem Nutzer hier eine Vielzahl von Geräten unterschiedlicher Hersteller.
Durch die GPS-Fähigkeit der Android-Geräte lassen sich die Standorte der Buchungen problemlos mit erfassen (Ortung). Vorteilhaft in doppelter Hinsicht: zum einen ergibt sich so automatisch der Nachweis für den Mitarbeiter gegenüber seinem Chef, wo er sich zum Zeitpunkt der Buchung befunden hat, zum anderen auch für den Chef gegenüber dem Kunden; fehlende Nachweise führen in der betrieblichen Praxis oft zur Streichung entsprechender Rechnungspositionen – dank des GPS-Abgleichs gehören diese ärgerlichen und unrentablen Kürzungen der Vergangenheit an.
Quelle: Pressemitteilung, ECHTZEIT, 7.4.2011
Kategorien: Blackberry,Handy,Ortung,Zeiterfassung
Tags: Android, Blackberry, Controlling, Echtzeit, Handy, iPhone, Mobile Zeiterfassung, Ortung, Smartphone
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Fahrzeugortung im Dachdecker-Handwerk
Noch vor wenigen Jahren galt die GPS-Fahrzeugortung in Handwerksunternehmen als Zukunftsmusik oder einfach als schlichtweg zu teuer. Mittlerweile leistet sie in vielen Unternehmen aber zuverlässig ihren Dienst. Viele Handwerker, die bereits mit so einem System arbeiten, möchten es nicht mehr missen.
Die Berechnung der Arbeitszeit ist immer ein heikles Thema. Zum einen für die Mitarbeiter des Betriebes, zum anderen auch für die Kunden. Mit der GPS-Fahrzeugortung sollen diese Probleme der Vergangenheit angehören. Auch skeptische Mitarbeiter erkennen in der Regel schnell die Vorteile, die ein funktionierendes Fahrzeugortungssystem bringt. Unstimmigkeiten mit Kunden bei der Stundenabrechnung – das war einmal, zudem werden Überstunden der Mitarbeiter als solche erkannt. So kann man den Ärger mit Kunden über angeblich zu viel abgerechnete Arbeitszeit minimieren. Diese Probleme kennt auch der Dachdeckerfachbetrieb von der Kammer GmbH aus Winsen. Der regional- und überregional tätige Betrieb aus der Region um Celle gilt als kompetenter Ansprechpartner in allen Belangen rund um das Dach.
“Früher hatte man bei Reklamationen der abgerechneten Arbeitszeit wenig in der Hand. Um den Kunden nicht zu sehr zu verärgern, war es gängige Praxis, die angeblich zu viel berechneten Stunden von der Rechnung abziehen zu lassen”, so der Geschäftsführer Uwe von der Kammer.
“Wenn heute ein Kunde die abgerechnete Arbeitszeit reklamiert, sind wir in der Lage, dies stets exakt nachzuprüfen. Bestätigung bekommen wir, weil auch von unseren Kunden das Vorhandensein der GPS-Fahrzeugortung als durchweg positiv bewertet wird.”
Schließlich hat der Betrieb die Technik investiert. Geschäftsführer Uwe von der Kammer war es wichtig, mit einem zuverlässigen Partner zusammenzuarbeiten. Zudem sollte die Bedienung so einfach wie möglich sein und die Anschaffungs- und vor allem die laufenden Kosten mussten im Rahmen bleiben.
“Nach sorgfältiger Prüfung haben wir uns für die M-Box der Mobilzeit GmbH entschieden.”
Einfache Benutzung, sichere Daten
Bei dem eingesetzten System handelt es sich um ein so genanntes Online-Ortungssystem: Die fest im Fahrzeug eingebauten M-Boxen schalten sich automatisch ein wenn das Fahrzeug losfährt und erfassen permanent die Bewegungen des Fahrzeugs. Diese Informationen werden von der M-Box zeitnah an den Server der Mobilzeit GmbH übertragen und dort gespeichert. Mittels Benutzerkennung und Passwort loggt sich der Anwender über das Internet in seinen eigenen Bereich des Mobilzeit Monitoring Systems ein und sieht am Bildschirm – übersichtlich dargestellt – alle Fahrzeuge und deren Daten. Und das natürlich in Echtzeit, also live. Natürlich kann man sich auch Daten aus der Vergangenheit, zum Beispiel dem letzten Monat, anzeigen lassen. Das einzige, was der Betrieb dafür benötigt, ist ein PC mit Internetzugang. Die serienmäßige Benutzerverwaltung stellt sicher, dass wirklich nur die Büromitarbeiter Daten sehen dürfen, die über eine entsprechende Zugangskennung verfügen.
“Das ist ein Werkzeug, das sich im Tagesbetrieb bewährt hat, es ist für die Praxis gemacht worden”, sagt Maik von der Kammer.
Damit die M-Boxen die erfassten Daten an das Monitoring Internet-Portal senden können, benötigt man weiterhin SIM-Karten mit einem entsprechenden Datentarif.
Einbau der M-Box in jeder Fachwerkstatt möglich
Bevor aber mit dem System gestartet werden kann, müssen die M-Boxen in die Fahrzeuge eingebaut werden. Das übernimmt jede Fachwerkstatt oder kann von der Mobilzeit GmbH übernommen werden. Geht es nun auf die Baustelle, weiß die Buchhaltung später genau, wie lange der Anfahrtsweg war und wie lange auf der Baustelle gearbeitet wurde. Die Daten können dann bei der Rechnungsstellung mit den Stundenzetteln abgeglichen werden.
So würden sich nach Einführung der Systeme meist auch Einsparungen in anderen Bereichen einstellen, berichtet der Geschäftsführer von Mobilzeit, Kurt Fisker.
“Die Spritkosten sinken und die Überstundenkonten füllen sich nicht mehr so schnell”,
sagt der Fachmann und bezieht sich auf Kundengespräche.
Fazit
Die GPS-Fahrzeugortung hat für den Chef Uwe von der Kammer alles in allem nur Vorteile.
“Wir haben festgestellt, dass die anfängliche Skepsis der Mitarbeiter recht schnell dem Verständnis dafür weicht, dass es bei diesen Systemen nicht um die Kontrolle der Mitarbeiter geht, sondern viel mehr um die Optimierung betriebswirtschaftlicher Abläufe und die genaue Zeiterfassung, um Transparenz beim Kunden zu erreichen.”
Quelle: der Autor
Frank Hollrieder ist bei der Mobilzeit GmbH zuständig für die Bereiche
Marketing und Vertrieb und berät Handwerksunternehmen .
Kategorien: Ortung,Presse,Zeiterfassung,webbasiert
Tags: Fahrtenbuch, Fahrzeug, GPS, Handy, Mobile Zeiterfassung, Ortung, UMTS
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Mobile Zeiterfassung per Handy und webbasiert
Die innovative mobile Zeiterfassung ermöglicht via Mobiltelefon Handy, PDA oder webbasiert die Erfassung von Arbeitszeiten, Anfahrtszeiten, Pausenzeiten und Reisekosten einfach und direkt am Arbeitsplatz. (Auf unserem Portal unter Stundennachweis eingetragen).
Mobile Geräte (z.B. das Handy) sind heute fast überall dabei. Für die mobile Zeiterfassung mit dem BDE-Modul der midcom GmbH (siehe www.stundennachweis.de) sind keine weiteren Maßnahmen am Einsatzort erforderlich (wie RFID- und Barcode-System oder ähnliches). So könnte man sagen, dass es sich um eine tragbare, Stempeluhr handelt. Die erfassten Arbeitszeitdaten liegen sekundengenau oder Zeitverzögerung weltweit sofort verfügbar in der Datenbank.
Ein papierloser Stundenzettel, der die bestehenden Handys der Mitarbeiter nutzbar macht, rechnet sich. Eine schnelle einfache Zeiterfassung für kleine Arbeitsgruppen über ein normales Handy ermöglicht hohe Effizienz, die zusätzliche Sicherheit durch GPS-Ortung in rauhem Gelände (z.B. Beispiel in der Forstwirtschaft). Die optional aktivierbare GPS-Ortung ermöglicht im Notfall eine schnelle Reaktion der Zentrale.
Mit der mobilen Zeiterfassung bietet die midcom GmbH den Unternehmen immer einen aktuellen Arbeitsstatus in den Projekten aller Mitarbeiter, mit frei definierbaren und wählbaren Ereignisarten zum Projekt und einem Echtzeit-Zugriff für die Zeitdaten aller Mitarbeiter.
Die midcom Lösung ist auch bei Netzausfall der Mobilfunk-Provider einsetzbar, ein ausgeklügelter Zwischenspeicher ermöglicht unter erschwerten Bedingungen höchste Transaktionssicherheit und Verfügbarkeit der Zeitinformationen.
Durch diese mobile Zeiterfassung per Handy hat das Unternehmen einen genauen Überblick über alle Standorte per Geo Infos auf der einen Seite und mehr Liquidität durch direkte und schnellere Rechnungserstellung auf der anderen. Die zusätzlich ermöglichte Erfassung von Reisedaten, wie der gefahrenen Kilometer sowie der dazugehörigen Belege automatisieren die Reisekostenabrechnung, die dann nur noch durch den Vorgesetzen freigegeben wird.
Die Übertragung der Daten in kleinen Paketen per GPRS ist ausgesprochen kostengünstig. Der Versand von Mitteilungen und Materialanforderungen ist ebenfalls schnell und somit kostengünstig.
Für die Bauwirtschaft und die Sicherheitsunternehmen stellt midcom neu das Modul der Fa. pro-micron GmbH & Co KG aus Kaufbeuren vor, welches in Kooperation mit diesem Spezial-Hersteller von industrieller Microelektronik entwickelt und integriert wurde. Mit diesem zusätzlichen Modul kann per Barcode und RFID (ohne Bedienoberfläche) via Internettechnologie eine mobile Datenerfassung auf der Baustelle oder am zu sichernden Objekt in die Unternehmenslösung integriert werden.
Mit der zentralen Administration kann zu jeder Zeit schnell und unkompliziert eine Projekt-, Mitarbeiterverwaltung abgerufen werden, wodurch jederzeit eine einfache Projekt- und Mitarbeiter-Planung inklusive Urlaubskalender geboten ist. Der Trick dieser zentralen Administration liegt in der webbasierten Bereitstellung der Benutzer-Oberfläche.
Quelle: Pressemitteilung midcom GmbH , 17.5.2010
Kategorien: Handy,Ortung,webbasiert
Tags: Handy, Mobile Zeiterfassung, Ortung, UMTS, webbasiert
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Mobile Zeiterfassung mit Handy und RFID von virtic
Die virtic GmbH, Spezialanbieter für Handy-basierte mobile Zeiterfassungs- und Controllingsysteme, erweitert die Anwendungsbereiche der mobilen Stechuhr:
Ab sofort kann die Datenaufnahme auch mittels der funkbasierten RFID-Technologie durchgeführt werden. Vor allem dort, wo sich große Teams im Außeneinsatz befinden oder eine hohe Personalfluktuation vorherrscht, bringt dieses Verfahren erhebliche Vorteile für den Anwender.
“Mit der Erweiterung unseres Systems um dieses einzigartige Modul werden die betrieblichen Abrechnungsprozesse nicht nur weiter vereinfacht, sondern auch deutlich flexibler gestaltet”
Das bisherige System sieht vor, dass jeder Mitarbeiter im Außendienst ein Handy erhält und darüber seine Arbeitszeiten und weitere Daten erfasst. Dank des Near Field Communication (NFC)-Verfahrens, das auf der Funkchip-Technologie RFID (Radio Frequency Identification Device) basiert, reicht künftig schon eine einfache RFID-Karte aus, um die Arbeitszeiten von Mitarbeitern zu erfassen und weiterzuverarbeiten.
Im Baugewerbe beispielsweise benötigt nur noch der Vorarbeiter ein Handy. Die einzelnen Mitarbeiter seines Teams melden sich bei Arbeitsbeginn, Pausen etc. direkt über das NFC-fähige Mobiltelefon ihres Vorgesetzten an oder ab. Dafür müssen sie die mit einem RFID-Chip ausgestattete Karte lediglich an das Handy halten und den entsprechenden Vorgang eingeben.
Stausberg (Geschäftsführer der virtic GmbH und zuständig für Entwicklung und Produktion) sieht in der neuen Technologie einen wesentlichen Vorteil:
“Das NFC-Handy bietet sich überall dort an, wo große Teams außerhalb des Unternehmenssitzes im Einsatz sind oder eine hohe Personalfluktuation herrscht. Zudem können Leiharbeiter auf einfache Weise in die mobile Zeiterfassung eingebunden werden, da die RFID-Karten unkompliziert in das virtic-System integriert werden.”
Gleichzeitig kann das NFC-basierte System mit der Handy-gebundenen Standardversion der virtual time clock (virtic) kombiniert werden.
Auch bei dem neuen Verfahren werden die erfassten Buchungen vom Handy des verantwortlichen Mitarbeiters über GPRS an die virtic-Server übermittelt, so dass Disponenten, Projektleiter und Lohnbuchhalter über die Benutzeroberfläche Cockpit in Echtzeit auf die Daten zugreifen können. Anschließend werden die Daten über die Schnittstellen an gängige Programme zur Lohnbuchhaltung oder für das Projektcontrolling exportiert. Das webbasiete System kann über einen Browser genutzt werden, Investitionen in die IT sind nicht notwendig.
“Grundsätzlich lässt sich die Lösung in jede beliebige IT-Umgebung integrieren“
Der Nutzer kann laut Stausberg nicht nur die Arbeitszeiten der Mitarbeiter ermitteln und zeitgleich in der Zentrale verarbeiten:
“Sind die Mitarbeiter beispielsweise auf Montage, fließen sämtliche Positionen wie Fahrtkosten, Verpflegung und Logis direkt in das Abrechnungssystem ein.”
Die Berechnung von Lohnnebenkosten, Feiertags- und Erschwerniszuschlägen sowie anderen betrieblichen Zulagen erfolgt automatisch und minutengenau nach den jeweiligen Tarifen.
“Bisher erfolgt die Abrechnung von Reisekosten- und Spesen ebenso wie die Arbeitszeiterfassung in vielen Betrieben noch per Hand. Das ist teuer und vor allem unnötig”
Durch den erhöhten Automatisierungsgrad entstehe weiteres Einsparpotenzial hinsichtlich Arbeitszeit und Kosten. Auch das Controlling wird laut Stausberg deutlich vereinfacht:
“Der Kunde hat in Echtzeit einen Überblick über die entstandenen Aufwendungen und kann bei Abweichungen von der Vorkalkulation schneller reagieren. Somit werden künftig böse Überraschungen in der Nachkalkulation vermieden.”
Viritic ist auch auf unserem Portal für mobile Arbeitszeiterfassung vertreten.
Quelle: Pressemitteilung, virtic GmbH, 28.10.08
Kategorien: Handy,Ortung,Presse,RFID,Zeiterfassung,webbasiert
Tags: Handy, Mobile Zeiterfassung, Ortung, RFID, Virtic, webbasiert
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GPS-Ortung zur Fuhrpark-Überwachung
Echtzeit Zeiterfassung (Auf unserem Portal) und Navkon haben eine neue GPS-Lösung entwickelt. Mit der Technik der Satelliten-Navigation / GPS (Global Positioning System) ist eine jederzeitige Ortung möglich. Die Fuhrparküberwachung zeigt an, wo sich ein Fahrzeug, eine Baumaschine oder ein Container befindet.

Die in den Fahrzeugen installierten GPS- Empfänger speichern permanent die aktuelle Position und Wegepunkte, die von GPS-Satelliten übertragen wird. Über eine in den Empfänger integrierte Mobilfunk-SIM-Karte werden diese Positionen sofort per GPRS an Ihre Firmen-Zentrale übertragen.
Hier kann man im Auswertungs-Software jederzeit einsehen, wo sich sämtliche Fahrzeuge derzeit befinden.
Die Positionsdaten werden zusammen mit der Uhrzeit und aktuellen Geschwindigkeit gespeichert. Dadurch sind jederzeit Auswertungen wie Fahrtenbücher, Fahrtzeiten und Standzeiten, Fahrverhalten usw. möglich. Ebenso können die Fahrtstrecken auf der Landkarte nachvollzogen werden.
Kosten
Wenn man die GPS-Box inklusive Kartenmaterial gekauft hat, kann man die mitgelieferte Software sofort nach der Registrierung und Installation benutzen.
Es entstehen keine weitere Folgekosten, wie bei anderen GPS-Lösungen. Man bezahlt auf Dauer lediglich die zur Nutzung nötige GSM SIM Karte, die mit Kosten in Form von monatlicher Basiskosten sowie Verbindungsentgelte für GSM-Daten bzw. GPRS Einheiten verbunden ist.
Technik

Mit der Software ortet man das Fahrzeug. Über die GPRS TCP/IP (Handy-Internet) Verbindung und die voreingestellte IP Adresse wird dann einmalig ein vorgegebener Port angerufen. Dieser übermittelt die Daten an den auf dem Echtzeit GPS Server freigeschalteten Account.
Die Abfrage der Position bzw. der Tracks dauert nur wenige Sekunden. Die ausgelesenen Tracks können als Ausdruck oder Datei genutzt werden.
Quelle: Pressemitteilung, Echtzeit Zeitmanagement
Kategorien: Ortung,Presse
Tags: Fahrzeug, Fuhrpark, GPRS, GPS, Handy, Ortung
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