Mobile Zeiterfassung mit Handy und RFID von virtic
Die virtic GmbH, Spezialanbieter für Handy-basierte mobile Zeiterfassungs- und Controllingsysteme, erweitert die Anwendungsbereiche der mobilen Stechuhr:
Ab sofort kann die Datenaufnahme auch mittels der funkbasierten RFID-Technologie durchgeführt werden. Vor allem dort, wo sich große Teams im Außeneinsatz befinden oder eine hohe Personalfluktuation vorherrscht, bringt dieses Verfahren erhebliche Vorteile für den Anwender.
“Mit der Erweiterung unseres Systems um dieses einzigartige Modul werden die betrieblichen Abrechnungsprozesse nicht nur weiter vereinfacht, sondern auch deutlich flexibler gestaltet”
Das bisherige System sieht vor, dass jeder Mitarbeiter im Außendienst ein Handy erhält und darüber seine Arbeitszeiten und weitere Daten erfasst. Dank des Near Field Communication (NFC)-Verfahrens, das auf der Funkchip-Technologie RFID (Radio Frequency Identification Device) basiert, reicht künftig schon eine einfache RFID-Karte aus, um die Arbeitszeiten von Mitarbeitern zu erfassen und weiterzuverarbeiten.
Im Baugewerbe beispielsweise benötigt nur noch der Vorarbeiter ein Handy. Die einzelnen Mitarbeiter seines Teams melden sich bei Arbeitsbeginn, Pausen etc. direkt über das NFC-fähige Mobiltelefon ihres Vorgesetzten an oder ab. Dafür müssen sie die mit einem RFID-Chip ausgestattete Karte lediglich an das Handy halten und den entsprechenden Vorgang eingeben.
Stausberg (Geschäftsführer der virtic GmbH und zuständig für Entwicklung und Produktion) sieht in der neuen Technologie einen wesentlichen Vorteil:
“Das NFC-Handy bietet sich überall dort an, wo große Teams außerhalb des Unternehmenssitzes im Einsatz sind oder eine hohe Personalfluktuation herrscht. Zudem können Leiharbeiter auf einfache Weise in die mobile Zeiterfassung eingebunden werden, da die RFID-Karten unkompliziert in das virtic-System integriert werden.”
Gleichzeitig kann das NFC-basierte System mit der Handy-gebundenen Standardversion der virtual time clock (virtic) kombiniert werden.
Auch bei dem neuen Verfahren werden die erfassten Buchungen vom Handy des verantwortlichen Mitarbeiters über GPRS an die virtic-Server übermittelt, so dass Disponenten, Projektleiter und Lohnbuchhalter über die Benutzeroberfläche Cockpit in Echtzeit auf die Daten zugreifen können. Anschließend werden die Daten über die Schnittstellen an gängige Programme zur Lohnbuchhaltung oder für das Projektcontrolling exportiert. Das webbasiete System kann über einen Browser genutzt werden, Investitionen in die IT sind nicht notwendig.
“Grundsätzlich lässt sich die Lösung in jede beliebige IT-Umgebung integrieren“
Der Nutzer kann laut Stausberg nicht nur die Arbeitszeiten der Mitarbeiter ermitteln und zeitgleich in der Zentrale verarbeiten:
“Sind die Mitarbeiter beispielsweise auf Montage, fließen sämtliche Positionen wie Fahrtkosten, Verpflegung und Logis direkt in das Abrechnungssystem ein.”
Die Berechnung von Lohnnebenkosten, Feiertags- und Erschwerniszuschlägen sowie anderen betrieblichen Zulagen erfolgt automatisch und minutengenau nach den jeweiligen Tarifen.
“Bisher erfolgt die Abrechnung von Reisekosten- und Spesen ebenso wie die Arbeitszeiterfassung in vielen Betrieben noch per Hand. Das ist teuer und vor allem unnötig”
Durch den erhöhten Automatisierungsgrad entstehe weiteres Einsparpotenzial hinsichtlich Arbeitszeit und Kosten. Auch das Controlling wird laut Stausberg deutlich vereinfacht:
“Der Kunde hat in Echtzeit einen Überblick über die entstandenen Aufwendungen und kann bei Abweichungen von der Vorkalkulation schneller reagieren. Somit werden künftig böse Überraschungen in der Nachkalkulation vermieden.”
Quelle: Pressemitteilung, virtic GmbH, 28.10.08
Kategorien: Handy, Ortung, Presse, RFID, Zeiterfassung, webbasiert
Tags: Handy, Mobile Zeiterfassung, Ortung, RFID, webbasiert
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GPS-Ortung zur Fuhrpark-Überwachung
Echtzeit Zeiterfassung und Navkon haben eine neue GPS-Lösung entwickelt. Mit der Technik der Satelliten-Navigation / GPS (Global Positioning System) ist eine jederzeitige Ortung möglich. Die Fuhrparküberwachung zeigt an, wo sich ein Fahrzeug, eine Baumaschine oder ein Container befindet.

Die in den Fahrzeugen installierten GPS- Empfänger speichern permanent die aktuelle Position und Wegepunkte, die von GPS-Satelliten übertragen wird. Über eine in den Empfänger integrierte Mobilfunk-SIM-Karte werden diese Positionen sofort per GPRS an Ihre Firmen-Zentrale übertragen.
Hier kann man im Auswertungs-Software jederzeit einsehen, wo sich sämtliche Fahrzeuge derzeit befinden.
Die Positionsdaten werden zusammen mit der Uhrzeit und aktuellen Geschwindigkeit gespeichert. Dadurch sind jederzeit Auswertungen wie Fahrtenbücher, Fahrtzeiten und Standzeiten, Fahrverhalten usw. möglich. Ebenso können die Fahrtstrecken auf der Landkarte nachvollzogen werden.
Kosten
Wenn man die GPS-Box inklusive Kartenmaterial gekauft hat, kann man die mitgelieferte Software sofort nach der Registrierung und Installation benutzen.
Es entstehen keine weitere Folgekosten, wie bei anderen GPS-Lösungen. Man bezahlt auf Dauer lediglich die zur Nutzung nötige GSM SIM Karte, die mit Kosten in Form von monatlicher Basiskosten sowie Verbindungsentgelte für GSM-Daten bzw. GPRS Einheiten verbunden ist.
Technik

Mit der Software ortet man das Fahrzeug. Über die GPRS TCP/IP (Handy-Internet) Verbindung und die voreingestellte IP Adresse wird dann einmalig ein vorgegebener Port angerufen. Dieser übermittelt die Daten an den auf dem Echtzeit GPS Server freigeschalteten Account.
Die Abfrage der Position bzw. der Tracks dauert nur wenige Sekunden. Die ausgelesenen Tracks können als Ausdruck oder Datei genutzt werden.
Quelle: Pressemitteilung, Echtzeit Zeitmanagement
Kategorien: Ortung, Presse
Tags: Fahrzeug, Fuhrpark, GPRS, GPS, Handy, Ortung
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GPS Handy mit IP Schutzklasse ideal für mobile Zeiterfassung
Das Sony Ericsson C702 ist ein Handy, das mit allem ausgestattet ist, was man für mobile Zeiterfassung und Ortung benötigt.
Es hat ein integriertes GPS, das sogar innerhalb von 30 Sekunden nach Anschalten eine genau Positionsbestimmung abgeben kann. Das geht so schnell, weil es zuerst eine grobe Zellenortung (über das Handy-Netz) und dann erst GPS-Ortung benutzt.
Es hat die Schutzklasse IP 54 (d.h. nach den Regeln für die IP Schutzklassen ist es staubgeschützt und gegen Spritzwasser von allen Seiten dicht. Das heißt nicht, dass es staubsicher und gegen richtige Wasserstrahlen dicht ist.)
Die Datenübertragung erfolgt über das schnelle UMTS oder über HSDPA. D.h. Datenpakete über erfasste Arbeitszeiten, Kundendaten etc. werden schnell übertragen.
Natürlich hat das Handy noch mehr, z.B. die Möglichkeit Videos und Fotos zu machen. Auch das kann man auf der Baustelle nutzen, um den Fortschritt oder eventuelle Probleme zu dokumentieren.
Fragen Sie den Hersteller Ihrer mobilen Zeiterfassung, ob seine Software mit diesem Gerät kompatibel ist!
Der Fokus hat das Gerät getestet (27.7.08). Dort wird der Preis mit 340€ angegeben, doch
bei Amazon ist es bereits ab 250€ zu finden.
Kategorien: Handy, Ortung
Tags: Handy, IP Schutzklasse, Mobile Zeiterfassung, Ortung, UMTS
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Integrierte Reisekosten- und Spesen-Abrechnung
virtic erweitert mobile Zeiterfassung um Reisekosten- und Spesen-Abrechnung
Die virtic GmbH, Spezialanbieter für Handy basierte Zeiterfassungssysteme, hat die mobile Stechuhr um eine zentrale Funktion erweitert: Ab sofort können die Anwender auch Reisekosten und Spesen der Mitarbeiter automatisiert abrechnen. Die Datenerfassung erfolgt nach wie vor über Handy, die Verarbeitung zu Arbeitszeitkonten und Reisekosten-Abrechnungen erledigen die virtic-Server. Anschließend können die Daten zur Weiterverarbeitung über Schnittstellen in das Abrechnungssystem der Lohnbuchhaltung integriert werden.

"Mit der Erweiterung unseres Systems um dieses innovative Modul können unsere Kunden ihre betrieblichen Abrechnungsprozesse weiter vereinfachen. Zudem wird das Projekt-Controlling noch effektiver" (Michael Stausberg, Geschäftsführer der virtic GmbH)
Nach Aussage von Stausberg kann der Nutzer künftig nicht nur Arbeitszeiten und Aufenthaltsorte (Ortung) der Mitarbeiter ermitteln und zeitgleich in der Zentrale verarbeiten:
"Sind die Mitarbeiter beispielsweise auf Montage, fließen sämtliche Positionen wie Fahrtkosten, Verpflegung und Logis direkt in das Abrechnungssystem ein."
Die erfassten Daten werden auf den Servern der virtic GmbH projektbezogen bzw. mitarbeiterbezogen verarbeitet. Über die integrierten Schnittstellen des Programms ist eine anschließende Weiterverarbeitung der Daten gewährleistet. Die Berechnung von Lohnnebenkosten, Feiertags- und Erschwerniszuschlägen sowie anderen betrieblichen Zulagen erfolgt automatisch.
Mobile Erfassung aller Kosten
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, auf Dienstreisen die gefahrenen Kilometer, Verpflegungs- und Übernachtungskosten einzugeben.
"Wir berücksichtigen dabei alle unternehmensspezifischen, steuerlichen und tariflichen Bedingungen"
Für Handwerker beispielsweise sind spezielle Funktionen wie das entfernungsabhängige Auslösen, Kostenerstattung und die Berücksichtigung der Drei-Monatsregel bereits integriert.
"Je nach Branche und Unternehmen sind wir in der Lage, individuelle Lösungen nach den Anforderungen des Kunden umzusetzen."
Die erfassten Buchungen werden vom Handy des Mitarbeiters an die virtic-Server übermittelt, so dass Disponenten, Projektleiter und Lohnbuchhalter webbasiert auf die Daten zugreifen können. Über Schnittstellen können die Daten an gängige Programme zur Lohnbuchhaltung wie Datev überspielt werden.
"Bisher erfolgt die Abrechnung von Reisekosten- und Spesen
ebenso wie die Arbeitszeiterfassung in vielen Betrieben noch per Hand. Das ist teuer und vor allem unnötig"
Durch den erhöhten Automatisierungsgrad entstehe weiteres Einsparpotenzial hinsichtlich Arbeitszeit und Kosten. Auch das Controlling wird laut Stausberg deutlich vereinfacht:
"Der Kunde hat jederzeit einen Überblick über die entstandenen Aufwendungen und kann bei Abweichungen von der Vorkalkulation schneller reagieren. Somit werden künftig böse Überraschungen in der Nachkalkulation vermieden."
Quelle: Pressemitteilung. 23.6.08, virtic GmbH
Kategorien: Handy, Ortung, Presse, webbasiert
Tags: Controlling, Ortung, Reisekosten, Spesen, webbasiert, Zeiterfassungssystem
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Mobil-Data md-timeco: Neuer Eintrag
Die Software für mobile Zeiterfassung der österreichischen Firma Mobil-Data (Webseite) “md-timeco” (auf unserem Portal) ist ein Teil der Unternehmensplattform “Heartbeat”. Damit können alle mobilen Anwendungsfälle abgedeckt werden, von der mobilen Zeiterfassung bis hin zur Verwaltung der mobilen Geräte.
Auf Handys, Blackberrys und anderen mobilen Geräten können Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten erfassen, entweder als “kommt-geht”-Buchung mit Grund, oder aufgabengenau bezogen auf einen Kunden, ein Projekt oder eine Kostenstelle.
Um mobile Service-Aufträge effizienter erledigen zu können, erlaubt “Heartbeat” auch die Ortung von mobilen Mitarbeitern.
Auf den Geräten lassen sich viele wichtige Daten zum Kundenauftrag anzeigen (Stammdaten, Ansprechpartner, Artikel, durchgeführte Arbeiten) und auch Daten mobil erfassen (z.B. Materialverbrauch und die Unterschrift des Kunden vor Ort).
Kategorien: Blackberry, Ortung, Zeiterfassung
Tags: Österreich, Blackberry, Handy, Mobile Zeiterfassung, Ortung, Service
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Mobile Zeiterfassung und SMS-Kontkat: Pressemitteilung Virtic
Die virtic GmbH, Spezialanbieter für mobile Zeiterfassungs- und Lokalisierungssysteme, erweitert ihre webbasierte Benutzeroberfläche für mobile Zeiterfassung namens Cockpit um zahlreiche Funktionen: Ab sofort können die Nutzer der mobilen Stechuhr ihre Mitarbeiter direkt per SMS und E-Mail kontaktieren. Zudem stehen der Personalorganisation und Personalplanung weitere praktsiche Anwendungen zur Verfügung, die vor allem Disposition und Abrechnungsprozesse vereinfachen.
„Wir haben das Cockpit nach den Wünschen unserer Kunden weiterentwickelt und um zahlreiche Funktionen ergänzt“
Nach Aussage von Stausberg kann der Nutzer künftig nicht nur Arbeitszeiten und Aufenthaltsorte der Mitarbeiter ermitteln:
„Die neu gestaltete Benutzeroberfläche erleichtert die Personaldisposition und macht in Zukunft die Personalbuchhaltung noch effektiver.“
Mit dem Programm ist es möglich, dem Mitarbeiter eine SMS oder eine E-Mail auf das (Firmen-)Handy zu schicken. Zudem besteht die Möglichkeit, auf Knopfdruck eine Ortung des Mitarbeiters durchzuführen.
„Bei zeitkritischen Anfragen kann unserer Kunde sofort prüfen, welcher Mitarbeiter in der Nähe seines Auftraggebers ist und ihn an den gewünschten Einsatzort schicken. Das spart wertvolle Zeit“
Disposition und Controlling werden effizienter
Ein weiteres neues Feature ist die detaillierte Auflistung der einzelnen Arbeitszeit-Buchungsvorgänge. Neben der Vereinfachung von Kommunikation und Ortung kann nachvollzogen werden, bei welchem Kunden die Mitarbeiter zu welchem Zeitpunkt vor Ort waren. Für Stausberg wird damit nicht nur die Disposition, sondern auch das Controlling deutlich effizienter:
„Diese Innovation ist speziell für virtic-Nutzer interessant, deren Mitarbeiter im Außendienst aktiv sind und mehrere Termine an einem Tag wahrnehmen müssen.“
Über die Benutzeroberfläche kann künftig auch der Auftraggeber Einblick in die Arbeitszeiten der Mitarbeiter erhalten.
„Dies bietet sich vor allem für Kunden an, deren Mitarbeiter wie bei der klassischen Zeitarbeit für mehrere Tage bei den Auftraggebern verweilen. Hierdurch wird ein höchstmögliches Maß an Transparenz gewährleistet“
Webbasierte Software als Steuerungs- und Kontrollinstrument
Beim Cockpit handelt es sich um ein webbasiertes Steuerungs- und Kontrollinstrument für die mobile Zeiterfassung (”mobile Stechuhr”). Webbasiert kann der Kunde von einsehen, wann sich seine Mitarbeiter mit ihrem Handy zur Arbeit an bzw. abgemeldet haben. Das hieraus generierte Datenmaterial wird in Echtzeit über diverse Schnittstellen beispielsweise direkt in die Lohnbuchhaltung eingespeist.
Kategorien: Ortung, Personal, Presse, webbasiert
Tags: Controlling, Kontrolle, Mobile Zeiterfassung, Ortung, Steuerung, webbasiert
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