Was kostet mobile Zeiterfassung?
Die Kosten für mobile Zeiterfassung hängen natürlich von der gewählten Lösung und von der Anzahl der Mitarbeiter ab. Die Spannbreite ist sehr groß es gibt Lösungen von 0€ bis hin zu welchen, die fünstelligen Beträge für Lizenzen kosten. Dann gibt es Mietmodelle (ASP), bei denen ein monatlicher Betrag für die Nutzung der Software entrichtet wird.
Geräte kostengünstig
Die Kosten für die Geräte sind gering, ca. 100€ für PDA/ Handy, vom Handy-Provider geförderte Geräte gibt es ab 0€. Baustellengerechte, IP54 klassifizierte Handys sind im Handel ab 150€ zu kaufen, spezielle Hardware, die für die Zeiterfassung und die besonderen Bedingungen auf der Baustelle entwickelt wurde, gibt es ab 500€ zu kaufen.
Datenkosten
Werden Daten über das Handynetz (GPRS/UMTS) übertragen fallen Kosten für Datenpakete an, es gibt Verträge mit einem bestimmten Kontingent an Übertragsungsvolumen ab 10€ pro Monat.
Nicht an Schulungen sparen!
Neben den Kosten für Lizenzen und Geräte sollte man auch in Schulungen für die Mitarbeiter investieren, denn gerade an den Mitarbeitern entscheidet sich ob mobile Zeiterfassung Erfolg hat.
Kategorien: Personal, Wissen, Zeiterfassung
Tags: Baustelle, Kosten, Lizenzen, Mobile Zeiterfassung
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Mobile Zeiterfassung und Ortung für das Handwerk von virtic
Die schnelle Disposition von Mitarbeitern und die Erfassung von Arbeitsleistungen gehören zu den Erfolgsfaktoren im Handwerk. Die virtic GmbH (Dortmund) hat deswegen für Handwerker ein Handy-Modul für mobile Arbeitszeiterfassung und Ortung entwickelt. Geschäftsführer oder Personalplaner können somit in Echtzeit die Leistungen und den aktuellen Einsatzort der Mitarbeiter einsehen.
“Eine effektive Kostenkontrolle war bislang ebenso undenkbar wie eine kurzfristige Disposition der Angestellten. Mit unserer Produktinnovation beheben wir diese Probleme und schaffen darüber hinaus einen deutlichen Mehrwert für den Kunden“, sagt Bernd Wolff, Geschäftsführer der virtic GmbH.Zeiterfassung mit integrierter Ortung.
Das Problem der Handwerker ist, dass es Systeme zur Zeiterfassung und Systeme zur Ortung gibt, aber nur die wenigsten beide Funktionen vereinen.
Das Produkt mit der Bezeichnung „virtic“ (virtual time clock) ermöglicht die mobile Zeiterfassung eines Mitarbeiters per Handy. Per Tastendruck meldet sich ein Mitarbeiter zu einer bestimmten Arbeit an oder ab. Die jeweiligen Daten werden anschließend in Echtzeit sowie inklusive des Mitarbeiterstandortes an einen zentralen Server gesendet. Von dort können die Arbeitsdaten direkt über eine Schnittstelle in die Finanz- und Lohnbuchhaltung überspielt werden, wodurch die Projektkosten direkt ermittelt werden können. Zudem können webbasiert neue Aufträge und Einsatzorte auf das Firmenhandy übermittelt werden.
Technisch basiert die Ortung auf dem gleichen System wie die Erfassung der Arbeitszeiten: Wenn sich der Mitarbeiter an- oder abmeldet, aktiviert er gleichzeitig die Lokalisierung seines Firmenhandys. Aus datenschutzrechtlichen Gründen wird hierbei auf die Erstellung eines Bewegungsprofils bewusst verzichtet. Die Ortung erfolgt über das Handynetz und zeigt an, in welcher Mobilfunkzelle sich der Mitarbeiter befindet.
Virtic ist auch auf unserem Informationsportal für mobile Zeiterfassung vertreten.
Quelle: OpenPR.de, virtic GmbH, 23.10.07
Kategorien: Handy, Zeiterfassung
Tags: Controlling, Kontrolle, Kosten, Mobile Zeiterfassung, Ortung
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