Wie wählt man eine Zeiterfassung?

Wenn man weiß, dass man eine Lösung für mobile Zeiterfassung einführen will, muss man sich die folgenden Fragen stellen:

  1. Was will ich mit den erfassten Arbeitszeiten machen? Soll damit die Lohnberechnung geschehen, will ich Controlling einführen, soll es Leistungslöhne geben?
  2. Wer wird die Software bedienen? Auf welchem PC wird sie installiert? Was sind die Voraussetzungen dort? (Windows?)
  3. Welche Mitarbeiter sollen mobile Geräte erhalten, alle oder nur Vorarbeiter? Wieviele Mitarbeiter kommen in Frage?
  4. Welche Zusatznutzen sollen die Geräte haben? Sollen sie auch zur Navigation dienen? Soll Ortung möglich sein?
  5. Wann/wie oft sollen die mobilen Arbeitszeiten ausgelesen/übertragen werden? Wie oft kommen Ihre MItarbeiter noch persönlich ins Büro? Wenn Ihre Mitarbeiter auf Montage arbeiten, sollten Sie die Daten per Handy-Netz (GPRS) übertragen lassen. Dazu benötigen Sie einen Datenvertrag mit einem Provider.
  6. Möchten Sie die Bewegungen des KFZs mit erfassen? Z.B. fürs Fahrtenbuch. Bedenken Sie, dass Mitarbeiter der Ortung zustimmen müssen.
  7. Wie kalkulieren Sie Ihre Angebote? Gibt es eine Möglichkeit die Kalkulationsdaten in die Zeiterfassung zu übernehmen? Vielleicht bietet Ihre Branchensoftware auch bereits ein Modul für mobile Zeiterfassung an?

Alle diese Fragen können Ihnen dabei helfen, sich auf ein Gespräch mit einem (oder mehreren) Anbietern für mobile Zeiterfassung vorzubereiten.

Navigationslösungen für mobile Geräte

Wenn man seine Mitarbeiter bereits mit Smartphones für die mobile Zeiterfassung ausgestattet hat, ist diese Zusatzsoftware vielleicht von Interesse: auf einer Speicherkarte steckt ein komplettes Kartensystem mit Routenplaner.
Die Software erlaubt es auch, den eigene Standort für andere Nutzer sichtbar zu machen. Dies Funktion dürfte ideal für die Anwendung der Ortung von Mitarbeitern sein (Ortung ist oft gewünscht, um Servicemitarbeitern den räumlich nächsten Kunden zuzuweisen).

Garmin, Weltmarktführer im Bereich mobiler Navigation, bringt mit Garmin Mobile XT eine Navigationssoftware auf den Markt, die Smartphones mit integriertem GPS-Empfänger in vollwertige Navigationsgeräte verwandelt.

Das Programm für die unterschiedlichen Mobiltelefon-Plattformen samt Kartenmaterial wird auf einer Speicherkarte vorinstalliert geliefert. Diese sogenannte On-Board-Lösung hat den Vorteil, dass zur Routenberechnung keine Mobilfunkverbindung nötig ist, da sich das gesamte Kartenmaterial bereits auf dem Smartphone befindet. Somit fallen keine weiteren Kosten für die Navigation an. Die Navigation funktioniert auch in Gebieten mit schwacher Mobilfunk-Abdeckung. Garmin Mobile XT läuft auf Geräten mit Windows Mobile, Symbian S60, Palm OS und Symbian UIQ.

Sobald die Karte in ein kompatibles Smartphone mit integriertem GPS geschoben wird, startet Garmin Mobile XT automatisch. Die Eingabe der Wunschadresse erfolgt schnell und intuitiv. Bei vielen Smartphones kann die Routenplanung auch direkt über einen Adressbucheintrag gestartet werden. Ist die Route berechnet, führt die Kombination aus Sprachkommandos und Kartendarstellung schnell und sicher zum Ziel. Nach einem verpassten Richtungswechsel berechnet die Software automatisch die neue Route.

Quelle: OpenPR.de 10.10.2007

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