Mit fasttime webbasiert und mobil Arbeitszeiten erfassen

"fasttime": mobile Zeiterfassung günstig, webbasiert und als App für Android, BlackBerry? & Co

Für Unternehmen jeder Größe – von Handwerk bis Dienstleister

"fasttime" ist ein neues, mobiles Zeiterfassungswerkzeug, das professionellen Ansprüchen in Bedienerfreundlichkeit, Transparenz, Verwaltung und Auswertung gerecht wird. Basierend auf einer sicheren Online-Plattform zur Zeiterfassung bietet die "fasttime"-Lösung zusätzlich eine mobile Software mit vielfältigen Funktionen für beliebig viele Mitarbeiter. Mit der offline-fähigen App gestaltet sich die Datenerfassung zeitsparend und intuitiv. Dabei stehen Applikationen sowohl für Android-basierte Geräte – von Tablet bis Smartphone – als auch für weitere Handysysteme mittels Java zur Verfügung. Eine Version für das iPhone folgt in Kürze.

Vorteile von Zeitmanagementsystemen gibt es viele. Angefangen bei der Arbeitszeiterfassung inklusive Überstunden, der Dokumentation von zuschlagspflichtigen Zeiten und Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, wird die Arbeitszeit und Personalplanung in Unternehmen vereinfacht. Mit "fasttime" ist die Live- oder nachträgliche Zeiterfassung ein Kinderspiel. Vor allem die Auswertungsmöglichkeiten gestalten sich komfortabel. Die Analyse von Projekten oder Tätigkeiten und die Controlling-Funktion verschaffen schnell und leicht einen Überblick über Projektkosten, Kalkulation und Produktivität. Eine tägliche Sicherung schützt vor Datenverlust bei technischem Versagen oder falscher Handhabung durch den Anwender.

Das "fasttime"-Onlineportal bildet die Erfassungsplattform und Stammdatenverwaltung auch für die mobilen Applikationen. Hier werden alle Daten zu Mitarbeitern, Projekten, Aufträgen, Leistungen und Tätigkeiten erfasst. Live- und Nacherfassung von Arbeitszeiten sowie Teambuchungen können hier eingegeben und direkt inklusive Kostenrechnung analysiert werden. Rechnungsstellungen werden so deutlich vereinfacht. Für den Import und Export von Daten werden die Schnittstellen ASCII, XML, CSV und API unterstützt. In Kombination mit der "fasttime" Applikation ist zusätzlich der Export in Excel möglich. Für Mitarbeiter, die außerhalb des Firmengeländes im Einsatz sind, wird zusätzlich die "fasttime" App geboten. Diese Applikation steht für verschiedene mobile Endgeräte zur Verfügung und erlaubt die Nutzung mit einem Java-fähigen Handy, Android-Geräten oder BlackBerry. Sie arbeitet mit einer Live-Erfassung der Arbeitszeit und ermöglicht Teambuchungen. Außerdem wird die Funktion "Schnellauftrag" geboten, mit der auf den mobilen Geräten Aufträge angelegt und gebucht werden können, ohne dass diese vorab über die Online-Plattform, also in der Zentrale durch den Administrator, angelegt werden mussten. So können die mobilen Mitarbeiter schnell und flexibel auf die Situationen "draußen" beim Kunden reagieren.

Quelle: Pressemitteilung ECHTZEIT ZEITMANAGEMENT GmbH, unter fasttime in unserem Portal, 3.12.2012

Software auf der Zukunft-Personal

"Kosten senken" lautet derzeit die Devise in vielen Personalabteilungen. Dazu überprüfen die Unternehmen auch ihre IT-Infrastruktur. Personalentscheider, die einfach bedienbare Softwarelösungen mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis suchen, finden in der Halle "HR Software und Hardware" der Messe Zukunft Personal einen optimalen Überblick: Rund 100 Software-Anbieter sind auf Europas größter Fachmesse für Personal-Management vom 22. bis 24. September in Köln vertreten.

Um die Produktivität der Belegschaft zu steigern und verborgene Leistungspotenziale zu aktivieren, genügt heute eine rein administrative Software nicht mehr. Viele Anbieter haben ihre Software-Systeme für die Lohn- und Gehaltsabrechnung und Zeiterfassung um Personal-Management-Komponenten erweitert. Ein Thema ist dabei die bedarfsorientierte Planung und Steuerung des Personals. Features wie Qualifikationsprofile, Urlaubs- und Krankheitsstatistiken, Personalentwicklungsanalysen oder Soll-Ist-Vergleiche können frühzeitig Überkapazitäten oder drohende Engpässe sichtbar machen. Außerdem sind derzeit Techniken gefragt, die Recruiting-Prozesse beschleunigen und effizienter gestalten. Daneben hat die Digitale Personalakte derzeit Konjunktur. Während in der Vergangenheit eher große Unternehmen das Instrument bei sich eingeführt haben, holen nun Betriebe aus dem Mittelstand auf.

Mitarbeiter in die Prozessoptimierung integrieren

Prozesse optimieren können Unternehmen außerdem, indem sie ihre Mitarbeiter in die operativen Personal-Prozesse einbeziehen. Die Möglichkeiten reichen dabei von interaktiven Prozessformularen über Employee Self Service bis hin zu Tools des Web 2.0.

Personaler bekommen auf der Zukunft Personal jedoch nicht nur ein Update in Fragen der Personal-IT. In insgesamt drei Hallen, die rund 500 Aussteller füllen, können sich die Besucher zu allen Themen des Personal-Managements Anregungen für die Berufspraxis suchen. Weitere Informationen und das komplette Messeprogramm sind unter www.zukunft-personal.de erhältlich.

Quelle: Pressemitteilung www.zukunft-personal.de, 28.7.09

Welche Lizenzen gibt es für mobile Zeiterfassung?

Wenn man eine Software (egal ob für mobile Zeiterfassung oder einen anderen Zweck) benutzen will, ob betrieblich oder privat, muss man beachten, unter welcher Lizenz diese Software steht. Die Lizenz ist der Vertrag, der regelt,

  • wer,
  • wann,
  • wie lange,
  • wo (an welchen Rechnern),
  • zu welchem Zweck und
  • zu welchem Preis

die Software benutzen darf.

Es gibt vier große Softwarelizenzen (im Einzelnen gibt es durchaus unterschiedliche Auslegungen und Unterkategorien):

  • Kauf von Lizenzen: der Kauf von Lizenzen (Einzelplatzlizenzen oder Firmenlizenzen erlaubt die Benutzung einer Software auf der bezahlten Anzahl Rechner/von der bezahlten Anzahl Personen oder innerhalb einer Organisation.
    Vorteil: einmal bezahlen, immer nutzen.
    Nachteil: Bilanzierung, Kosten auf einen Schlag.
  • Lizenz-Miete: Statt die Lizenz einmalig zu kaufen, kann man auch einen regelmäßigen Beitrag an die Herstellerfirma bezhalen und die Software solange (an der bezahlten Anzahl Arbeitsplätze, …) nutzen, wie man die Miete bezahlt. Oft wird auf diese Weise ein hoher Lizenzpreis abgezahlt, d.h. nach einigen Jahren ist der Mietvertrag abgelaufen und man kann verlängern (z.B. um eine neue Version zu erhalten) oder die Software Lizenkosten frei weiter benutzen.
    Vorteil: geringere Beträge,
    Nachteil: Zinsen/Kapitalkosten werden aufgeschlagen.
  • ASP: Application Service Provided: Man kauft keine Lizenzen, weil man keine Software installiert, sondern bezahlt einen monatlichen Beitrag, um die Software als Service/Dienstleistung auf dem Server des Herstellers zu benutzen. Dort werden die Daten gespeichert (und gesichert) und der reibungslose Betrieb sicher gestellt.
    Vorteil: keine Administration, immer aktuelle Version,
    Nachteil: kein Besitz, Daten eventuell nicht in der eigenen Hand.
  • Open Source: Open Source Software kostet keine Lizenzgebühren, Dienstleistungen z.B. Installation kann man aber eventuell kaufen.
    Vorteil: kostengünstig,
    Nachteil: eventuell Abhängigkeit von freiwilligen Programmierern

In unserem Portal für mobile Zeiterfassung wird von jedem Produkt das Lizenzmodell angegeben, schauen Sie im Eintrag jeweils ganz nach unten unter „Preismodell„:.

Wie wählt man eine Zeiterfassung?

Wenn man weiß, dass man eine Lösung für mobile Zeiterfassung einführen will, muss man sich die folgenden Fragen stellen:

  1. Was will ich mit den erfassten Arbeitszeiten machen? Soll damit die Lohnberechnung geschehen, will ich Controlling einführen, soll es Leistungslöhne geben?
  2. Wer wird die Software bedienen? Auf welchem PC wird sie installiert? Was sind die Voraussetzungen dort? (Windows?)
  3. Welche Mitarbeiter sollen mobile Geräte erhalten, alle oder nur Vorarbeiter? Wieviele Mitarbeiter kommen in Frage?
  4. Welche Zusatznutzen sollen die Geräte haben? Sollen sie auch zur Navigation dienen? Soll Ortung möglich sein?
  5. Wann/wie oft sollen die mobilen Arbeitszeiten ausgelesen/übertragen werden? Wie oft kommen Ihre MItarbeiter noch persönlich ins Büro? Wenn Ihre Mitarbeiter auf Montage arbeiten, sollten Sie die Daten per Handy-Netz (GPRS) übertragen lassen. Dazu benötigen Sie einen Datenvertrag mit einem Provider.
  6. Möchten Sie die Bewegungen des KFZs mit erfassen? Z.B. fürs Fahrtenbuch. Bedenken Sie, dass Mitarbeiter der Ortung zustimmen müssen.
  7. Wie kalkulieren Sie Ihre Angebote? Gibt es eine Möglichkeit die Kalkulationsdaten in die Zeiterfassung zu übernehmen? Vielleicht bietet Ihre Branchensoftware auch bereits ein Modul für mobile Zeiterfassung an?

Alle diese Fragen können Ihnen dabei helfen, sich auf ein Gespräch mit einem (oder mehreren) Anbietern für mobile Zeiterfassung vorzubereiten.