Kostenschraube Personalsoftware: Messe Personal
Personal verursacht Kosten. Diese Sichtweise ist mit der Rezession wieder stärker in das Bewusstsein von Unternehmen gerückt. Doch anstatt auf Entlassungen zu setzen, haben viele Firmen versucht, ihre Strukturen effizienter zu gestalten – etwa mit einer passenden Software. Auf der Messe PERSONAL2010 am 27. und 28. April in Stuttgart sind nun die entsprechenden Trends zu beobachten.
Das Thema Personalkostenplanung und -controlling ist derzeit die Nummer 1 in den HR-Abteilungen. Das bestätigt der aktuelle „Trendindex Personalarbeit“, für den der Softwareanbieter s+p 350 Personalverantwortliche befragte: Rund 61 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass die Bedeutung dieses Themas weiter steigt. Für mehr als ein Drittel der Befragten bleibt es so wichtig wie im Vorquartal.
Viele Softwareanbieter sind auf den Trend aufgesprungen und haben neue Lösungen für Personalkostenplanung und Controlling entwickelt, die sie auf der Messe PERSONAL2010 erstmals vorstellen. Insbesondere Portallösungen sind dabei auf dem Vormarsch. „Viele Unternehmen haben in der Krise festgestellt, dass ihnen ein klarer Überblick über die zentralen Kennzahlen fehlt“, sagt Klaus Lindinger, Country Manager Germany and Switzerland der HR Access Solutions GmbH. Die Gründe dafür seien vielfältig: Entweder könne der Dienstleister die Daten nicht so schnell liefern, die benötigen Informationen würden nur partiell abgebildet oder mit verschiedenen Methoden erhoben – zum Teil auch noch analog.
Portallösungen und Employee Self Service sollen dieses Problem lösen: In diese rollenbasierten Systeme müssen Manager und Mitarbeiter selbst ihre Daten eingeben (wie z.B. bei mobiler Zeiterfassung und können je nach Berechtigung die Angaben weiter bearbeiten oder flexibel eigene Auswertungen erstellen.
Outsourcing-Lösungen seien vor allem für die Lohnabrechnung beliebt, aber nicht immer das Richtige, meint Klaus Lindinger. „Wenn ein Unternehmen einfach strukturiert ist, könnte es passen“, so der Experte von HR Access Solutions. Außerdem sollten die Umfeldbedingungen stimmen. „Sind zum Beispiel die Lohnabrechnungssysteme veraltet, dann könnte sich das rechnen.“ Flexible Unternehmen mit individuellen Arbeitszeitvereinbarungen und Tarifstrukturen oder dem Anspruch, ständig neue Geschäftsfelder zu erschließen, seien allerdings mit einer maßgeschneiderten, internen Lösung oft besser beraten als mit einem “Kleid von der Stange”.
Quelle: Pressemitteilung, Messe Personal 2010
Kategorien: Messe, Personal, Presse
Tags: Kosten, Mobile Zeiterfassung, Personal, Zeiterfassung
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Mobile LKW Lohn und Spesenabrechnung von Punch
Abschied von der Zettelwirtschaft
Bei der Sievert Handel Transporte GmbH, einer Sparte der Sievert Baustoffgruppe, müssen Fahrer künftig keine Arbeitsnachweise zur Lohnabrechnung mehr einreichen. Das Unternehmen aus dem westfälischen Lengerich führt derzeit für seine Bordcomputer CarCube des Telematikanbieters Punch Telematix ein Zusatzmodul zur mobilen Lohn- und Spesenberechnung ein. „FleetWatch“ gibt einen transparenten Überblick über die Arbeits-, Lenk- und Ruhezeiten und macht manuelle Aufzeichnungen wie Tages- und Wochenberichte damit überflüssig.
„Wir wollten die Disposition entlasten, damit sich diese stärker auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren kann“
sagt Volker Lauxtermann, Leiter der Niederlassung Lengerich. Mit der Software von FleetWatch rübrige sich nun nicht nur die komplette Erfassungs-Arbeit, auch die Auswertungen der Daten erfolge automatisch. Zu den Auswertungsmöglichkeiten des neuen Moduls zählen Fahrtberichte- und analysen sowie alle Tätigkeiten der Fahrer. FleetWatch ermöglicht dabei auch eine detaillierte Analyse von Kennzahlen-Systemen. Dazu zählen die Ermittlung von Abweichungen für Sollvorgaben je Aktivität, die durchschnittlichen Wartezeiten bei Kunden sowie zeitnahe Nachkalkulationen von Einzeltouren für Plan/Ist-Vergleiche.
Bereits Anfang 2008 hatte Sievert das Telematik-System CarCube von Punch Telematix eingeführt und 220 Lkw mit dem Bordcomputer ausgestattet.
„Ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung war für uns die offene Architektur des Systems, die es uns ermöglicht, jederzeit neue Module integrieren oder externe Geräte anbinden zu können. Dies hat sich bei der Einführung von Fleet-Watch jetzt bewährt“
Für den Niederlassungsleiter besteht der wesentliche Vorteil in dem Wegfall der bisherigen manuellen Prüfung und Erfassung aller Arbeitsberichtsdaten durch Vergleich mit Tachoscheiben sowie der nicht mehr benötigten Übernahme und Auswertung in eine Tabellenkalkulation. Stattdessen werden die Fahrdaten vom Bordcomputer direkt in FleetWatch übernommen und die zum Teil sehr komplexen Lohnberechnungen und Spesenberechnungen automatisch durchgeführt.
„Dies bedeutet eine enorme Zeitersparnis für die Personalabteilung und es sinkt die Fehlerquote“
Punch Telematix präsentiert das neue Modul vom 2. bis 4. März auf der diesjährigen LogiMAT in Stuttgart. Kunden und Interessierte können in Live-Demonstrationen erleben, wie sich FleetWatch in die Arbeitsprozesse integrieren lässt. Darüber hinaus präsentiert Punch Telematix erstmals die webbasierte Version FleetHours, eine abgespeckte Version von FleetWatch, die nicht lokal installiert werden muss, da sie bereits in die webbasierte Backoffice-Anwendung FleetWorks integriert ist. Dank der webbasierten Struktur können die Daten mit einem normalen Browser von jedem Arbeitsplatz aus abgerufen werden.
Quelle: Pressemitteilung 3.2.2010, Punch Telematix Deutschland GmbH
Kategorien: Messe, Presse, webbasiert
Tags: Flottensteuerung, LKW, Mobile Zeiterfassung, Spesenabrechnung, Telematik
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Thema Zeitarbeit
Wenn es um das Thema Zeitarbeit geht, steht derzeit in der öffentlichen Debatte vor allem ihr Missbrauch im Vordergrund. Doch gleichzeitig mausert sich die Branche zur Servicestelle rund um zentrale Personalfragen. Auf der Messe Personal 2010 in Stuttgart setzen sich am 27. und 28. April Experten aus Praxis und Politik mit der Zukunft von Zeitarbeits-Unternehmen auseinander.
Seit einigen Wochen ist der Schlecker-Konzern in der Kritik. Der Vorwurf: Das Unternehmen entlasse festangestellte Mitarbeiter, um sie zu schlechteren Bedingungen als Mitarbeiter der Zeitarbeitstochter weiterhin zu beschäftigen. Als „gezieltes Lohndumping“ bezeichnen Insider wie Ariane Durian dieses Vorgehen und sehen das Image der gesamten Branche in Gefahr. Die Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) wird vor diesem Hintergrund in ihrem Vortrag „Was Sie von mittelständischen Personaldienstleistern fordern können – ‚Wir können alles’ hat keine Zukunft mehr“ die positiven Entwicklungspotenziale von Zeitarbeit skizzieren.
„Auf lange Sicht sehe ich mit dem Fachkräftemangel neue Aufgaben auf unsere Branche zukommen“, sagt Durian. Der Zeitarbeit falle beispielsweise zunehmend die Funktion des Karrierecoachs zu: Es gelte, Bewerber auch im Alter beschäftigungsfähig zu halten, sie zu qualifizieren, zu coachen und wieder fit für den Job zu machen. Ein Manko seien jedoch bislang speziell auf die Branche zugeschnittene Weiterbildungsangebote. Beim iGZ beschäftigten sich deshalb derzeit zwei Arbeitskreise damit, flexible Lösungen für die Weiterbildung von Zeitarbeitern zu finden.
Auf dem Weg in die Nische
Entgegen der weit verbreiteten Ansicht, dass gering qualifizierte Mitarbeiter in der Arbeitnehmerüberlassung dominierten, zeichnet sich laut Durian längst ein Wandel in Richtung hoch qualifizierte Zeitarbeiter ab: „Die Personaldienstleister erweitern zunehmend ihre Mitarbeiterpools in Richtung Fachkräfte und suchen dort neue Nischen“, so die Zeitarbeits-Expertin.
So hat sich etwa die Trenkwalder Personaldienste GmbH in einem Teilsegment auf den Gesundheits- und Pflegebereich spezialisiert, da derzeit auf diesem Gebiet zu wenig qualifiziertes, ausgebildetes Personal auf dem Arbeitsmarkt zu finden ist. Zudem beweist die Trenkwalder Engineering GmbH, dass die Serviceleistungen von Zeitarbeits-Unternehmen zunehmend Rundumcharakter annehmen: In dem Vortrag „Personaldienstleiter als Systemlieferanten – Trends der Zeitarbeit bei Projektarbeit, Fachkräfte- und Ingenieurmangel“ zeigt Klaus Dieter Lerche, Geschäftsführer von Trenkwalder Engineering, wie umfangreich das Angebot inzwischen sein kann.
Diskussion auf der Messe
Angesichts unsicherer Auftragsentwicklungen ist die Zeitarbeit für viele Unternehmen gleichzeitig ein wichtiges Flexibilisierungsinstrument. Gerade Baden-Württemberg hat die Krise mit seinen Schwerpunktindustrien Automobil, Maschinenbau und den zugehörigen Zulieferbetrieben hart getroffen. Und selbst nach leichter Entspannung der Lage besteht keinerlei mittelfristige Planungssicherheit – auch hinsichtlich des Personals. Welche Vorteile und Chancen flexible Personal-Llösungen wie Zeitarbeit insbesondere für den Mittelstand bringen können, erörtert eine Expertenrunde auf der Messe: Darko Lalos, Geschäftsführer der Trenkwalder Personaldienste GmbH diskutiert mit Vertretern der regionalen Wirtschaft und Politik.
Neben diesen Programmpunkten informieren Aussteller der PERSONAL2010 wie Trenkwalder, Manpower, der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) oder der Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V. (BZA) die Besucher an ihren Ständen über aktuelle Trends.
Quelle: Pressemitteilung, Stuttgart, 21. Januar 2010, Messe Personal 2010
Kategorien: Presse, Wissen
Tags: Personal, Zeitarbeit
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Kurzer Tipp: Iphone Zeiterfassung direkt im AppStore
Tipp für Iphone-Benutzer
Wer ein iPhone-Appe für die mobile Zeiterfassung sucht, kann im AppStore von Apple schnell fündig werden.
Einfach mit dem iPhone zum AppStore navigieren und nach “Zeiterfassung” suchen. Wer Englisch kann, sucht nach “Time Tracking”.
Zur Zeiterfassung Mite gibt es nun auch ein App:
mite.go, eine App zur mobilen Zeiterfassung mit mite auf dem iPhone / iPod Touch ist heute offiziell gestartet:
Mite BlogEntwickelt von Daniel Rinser & Victor Saar setzt das iPhone App auf die mite.api, die offene Datenschnittstelle auf. Bereits das siebte API-Tool ist mite.go, das veröffentlicht und so allen Nutzern von mite zur Verfügung gestellt wurde.
Mobile Zeiteinträge lassen sich mite.go von unterwegs flüssig erfassen oder direkt stoppen. Dank eines intelligenten Icons direkt in der unteren Menüleiste ist jederzeit eindeutig, ob aktuell eine Stoppuhr tickt; die bereits gestoppte Zeit ist so stets im Blick. Darüberhinaus können mit mite.go Kunden, Projekte und Leistungen verwaltet werden – eine Funktionalität, die unsere für den iPhone-Browser optimierte mite.version aktuell nicht anbietet. Die Oberfläche greift aus mite bekannte grafische Elemente auf; benutzbar ist die App mit ihrer aufgeräumten Darstellung folglich im Handumdrehen.
Kostenpunkt: 3,99 €, 5,50 CHF, $4,99
Kategorien: Handy, Presse
Tags: Apple, AppStore, iPhone, Mite, Mobile Zeiterfassung
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Win Zeit und Scanndy – mobile Zeiterfassung im Handwerk
Die Codex GmbH hat die innovative Zeiterfassungslösung "Win Zeit" entwickelt mit der Mitarbeiterdaten- und Fahrtzeiten mobil und transparent erfasst und dargestellt werden. Durch Win Zeit sparen Handwerkesbetriebe Zeit und Kosten, Bauherren erhalten detaillierte Abrechnungen und Handwerker können sich vermehrt den Kernaufgaben widmen.
Mobile Zeiterfassung mit Scanndy
Die mobile Datenerfassung mit WIN Zeit löst Probleme der Personal- und Arbeitszeiterfassung, da die Daten direkt auf der Baustelle mit dem Barcodescanner und RFID Leser Scanndy erfasst werden. Dies erspart das lästige Notieren auf Stundenzettel. Die Arbeitsaufträge werden zusätzlich mit einem Barcode gedruckt, der für den Auftrag bzw. die Projektnummer steht. Auf der Baustelle wird lediglich per Tastendruck der Barcode gelesen und ganz einfach denjenigen Mitarbeitern, die auf der Baustelle arbeiten, über die Mitarbeiter-Barcode-Liste vom Barcodescanner Scanndy zugeordnet.
Die Stunden-Erfassung erfolgt nun ganz bequem über die Tastatur oder per Start/Stop-Funktion. Optional können den Stunden bestimmte Tätigkeiten zugeordnet werden und gegenüber dem Controlling und Bauherren belegt werden. Anschließend werden die Daten an das Büro übermittelt. Dies geschieht über eine
USB Schnittstelle oder über die Ladestation, falls die Mitarbeiter täglich in der Zentrale sind. Sollten die Geräte im Fahrzeug bleiben, werden die Informationen per WLAN gesendet, sobald es das Betriebsgelände erreicht. Alternativ können die Daten auch per GPRS (Handysignal) weltweit an die Zentrale gesendet werden. So erhalten die Büromitarbeiter und das Controlling stets aktuelle Daten über die Mitarbeiter, die Tätigkeiten und die Baustellen. Sobald die Stunden übermittelt worden sind, können diese vor der Übernahme in die Nachkalkulation überprüft und notfalls korrigiert werden.
Panmobils Scanndy das Zeiterfassungs-Werkzeug
Der mobile Barcodescanner SCANNDY von PANMOBIL steht für leichte Bedienung, so dass auch Computer und Handy unerfahrende SCANNDY sicher und ohne lange Anleitung sofort bedienen können. Für den Einsatz auf Baustellen ist SCANNDY durch das Weichgummigehäuse bestens gerüstet. Spritzwasser geschützt, stabiles OLED Display, das selbst noch bei einem Ablesewinkel von 170º deutlich zu lesen ist, Gürtelclip und das leichte Gewicht machen SCANNDY zum optimalen Scanner im mobilen Einsatz auch unter harten Bedingungen. Zudem kann SCANNDY auch für mobile Inventuren und als RFID-Leser genutzt werden. Die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten des Barcode- und RFID-Lesegerätes steigern somit den Nutzwert.
Quelle: Pressemitteilung, www.panmobil.de, 6.10.09
Kategorien: Presse, RFID, Scanner, Zeiterfassung
Tags: Barcode, Scanner
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Software auf der Zukunft-Personal
"Kosten senken" lautet derzeit die Devise in vielen Personalabteilungen. Dazu überprüfen die Unternehmen auch ihre IT-Infrastruktur. Personalentscheider, die einfach bedienbare Softwarelösungen mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis suchen, finden in der Halle "HR Software und Hardware" der Messe Zukunft Personal einen optimalen Überblick: Rund 100 Software-Anbieter sind auf Europas größter Fachmesse für Personal-Management vom 22. bis 24. September in Köln vertreten.
Um die Produktivität der Belegschaft zu steigern und verborgene Leistungspotenziale zu aktivieren, genügt heute eine rein administrative Software nicht mehr. Viele Anbieter haben ihre Software-Systeme für die Lohn- und Gehaltsabrechnung und Zeiterfassung um Personal-Management-Komponenten erweitert. Ein Thema ist dabei die bedarfsorientierte Planung und Steuerung des Personals. Features wie Qualifikationsprofile, Urlaubs- und Krankheitsstatistiken, Personalentwicklungsanalysen oder Soll-Ist-Vergleiche können frühzeitig Überkapazitäten oder drohende Engpässe sichtbar machen. Außerdem sind derzeit Techniken gefragt, die Recruiting-Prozesse beschleunigen und effizienter gestalten. Daneben hat die Digitale Personalakte derzeit Konjunktur. Während in der Vergangenheit eher große Unternehmen das Instrument bei sich eingeführt haben, holen nun Betriebe aus dem Mittelstand auf.
Mitarbeiter in die Prozessoptimierung integrieren
Prozesse optimieren können Unternehmen außerdem, indem sie ihre Mitarbeiter in die operativen Personal-Prozesse einbeziehen. Die Möglichkeiten reichen dabei von interaktiven Prozessformularen über Employee Self Service bis hin zu Tools des Web 2.0.
Personaler bekommen auf der Zukunft Personal jedoch nicht nur ein Update in Fragen der Personal-IT. In insgesamt drei Hallen, die rund 500 Aussteller füllen, können sich die Besucher zu allen Themen des Personal-Managements Anregungen für die Berufspraxis suchen. Weitere Informationen und das komplette Messeprogramm sind unter www.zukunft-personal.de erhältlich.
Quelle: Pressemitteilung www.zukunft-personal.de, 28.7.09
Kategorien: Messe, Personal, Presse
Tags: Messe, Personal, Software, Zeiterfassung
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mite mobile Iphone Zeiterfassung
Die webbasierte Zeiterfassung von mite (auf unserem Portal) läuft jetzt auch auf dem Iphone von Apple.
Unterwegs schnell die laufende Stoppuhr anhalten oder einen Zeiteintrag hinzufügen kann man jetzt übern den im Iphone integrierten Browser Safari. Die Oberfläche von mite erscheint im gewohnten Gewand und kann mit dem Finger gut bedient werden.
Zeiten können mit der fürs iPhone und den iPod touch optimierten Version manuell eingegeben oder direkt gestoppt werden. Großzügig bemessene touchsensitive Flächen erleichtern das Umschalten der Stoppuhr vom einen auf den anderen Eintrag. Einmal erfasste Zeiten lassen sich jederzeit editieren, löschen oder auf einen anderen Tag verschieben.
Reports, Auswertungen, das Anlegen von Kunden und Projekten kann man mobil bedienen, dafür wird auf die “normale” Webseite verwiesen, d.h. man kann diese Aufagaben vom Iphone aus erledigen, diese weniger häufig genutzten Funktionen wurden aber nicht für die mobile webbasierte Nutzung optimiert.
Im mite-Blog-Eintrag gibt es auch Hinweise darauf, wie man die webbasierte mobile Zeiterfassung auf den Desktop des Iphones “installiert“:
Drücke, sobald du deine Login-Adresse aufgerufen hast, zuerst das »+«-Symbol des Browsers, welches du mittig in der Fußleiste positioniert findest. Bestätige dann den aufklappenden Menüpunkt »Zum Home-Bildschirm«. Wähle im letzten Schritt eine knappe Bezeichnung für die Verknüpfung, bspw. schlicht »mite«. Das war es schon: ab sofort lässt sich die Zeiterfassung mit einem Fingertipp vom Home-Bildschirm aus aufrufen. Die Verknüpfung lässt sich jederzeit wieder löschen.
Quelle: mite, 18.11.08
Kategorien: Handy, Presse, webbasiert
Tags: iPhone, Mobile Zeiterfassung, webbasiert, Zeiterfassung
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Mehr Informationen finden Sie unter
Service fü Hersteller
Mobile Zeiterfassung mit Handy und RFID von virtic
Die virtic GmbH, Spezialanbieter für Handy-basierte mobile Zeiterfassungs- und Controllingsysteme, erweitert die Anwendungsbereiche der mobilen Stechuhr:
Ab sofort kann die Datenaufnahme auch mittels der funkbasierten RFID-Technologie durchgeführt werden. Vor allem dort, wo sich große Teams im Außeneinsatz befinden oder eine hohe Personalfluktuation vorherrscht, bringt dieses Verfahren erhebliche Vorteile für den Anwender.
“Mit der Erweiterung unseres Systems um dieses einzigartige Modul werden die betrieblichen Abrechnungsprozesse nicht nur weiter vereinfacht, sondern auch deutlich flexibler gestaltet”
Das bisherige System sieht vor, dass jeder Mitarbeiter im Außendienst ein Handy erhält und darüber seine Arbeitszeiten und weitere Daten erfasst. Dank des Near Field Communication (NFC)-Verfahrens, das auf der Funkchip-Technologie RFID (Radio Frequency Identification Device) basiert, reicht künftig schon eine einfache RFID-Karte aus, um die Arbeitszeiten von Mitarbeitern zu erfassen und weiterzuverarbeiten.
Im Baugewerbe beispielsweise benötigt nur noch der Vorarbeiter ein Handy. Die einzelnen Mitarbeiter seines Teams melden sich bei Arbeitsbeginn, Pausen etc. direkt über das NFC-fähige Mobiltelefon ihres Vorgesetzten an oder ab. Dafür müssen sie die mit einem RFID-Chip ausgestattete Karte lediglich an das Handy halten und den entsprechenden Vorgang eingeben.
Stausberg (Geschäftsführer der virtic GmbH und zuständig für Entwicklung und Produktion) sieht in der neuen Technologie einen wesentlichen Vorteil:
“Das NFC-Handy bietet sich überall dort an, wo große Teams außerhalb des Unternehmenssitzes im Einsatz sind oder eine hohe Personalfluktuation herrscht. Zudem können Leiharbeiter auf einfache Weise in die mobile Zeiterfassung eingebunden werden, da die RFID-Karten unkompliziert in das virtic-System integriert werden.”
Gleichzeitig kann das NFC-basierte System mit der Handy-gebundenen Standardversion der virtual time clock (virtic) kombiniert werden.
Auch bei dem neuen Verfahren werden die erfassten Buchungen vom Handy des verantwortlichen Mitarbeiters über GPRS an die virtic-Server übermittelt, so dass Disponenten, Projektleiter und Lohnbuchhalter über die Benutzeroberfläche Cockpit in Echtzeit auf die Daten zugreifen können. Anschließend werden die Daten über die Schnittstellen an gängige Programme zur Lohnbuchhaltung oder für das Projektcontrolling exportiert. Das webbasiete System kann über einen Browser genutzt werden, Investitionen in die IT sind nicht notwendig.
“Grundsätzlich lässt sich die Lösung in jede beliebige IT-Umgebung integrieren“
Der Nutzer kann laut Stausberg nicht nur die Arbeitszeiten der Mitarbeiter ermitteln und zeitgleich in der Zentrale verarbeiten:
“Sind die Mitarbeiter beispielsweise auf Montage, fließen sämtliche Positionen wie Fahrtkosten, Verpflegung und Logis direkt in das Abrechnungssystem ein.”
Die Berechnung von Lohnnebenkosten, Feiertags- und Erschwerniszuschlägen sowie anderen betrieblichen Zulagen erfolgt automatisch und minutengenau nach den jeweiligen Tarifen.
“Bisher erfolgt die Abrechnung von Reisekosten- und Spesen ebenso wie die Arbeitszeiterfassung in vielen Betrieben noch per Hand. Das ist teuer und vor allem unnötig”
Durch den erhöhten Automatisierungsgrad entstehe weiteres Einsparpotenzial hinsichtlich Arbeitszeit und Kosten. Auch das Controlling wird laut Stausberg deutlich vereinfacht:
“Der Kunde hat in Echtzeit einen Überblick über die entstandenen Aufwendungen und kann bei Abweichungen von der Vorkalkulation schneller reagieren. Somit werden künftig böse Überraschungen in der Nachkalkulation vermieden.”
Quelle: Pressemitteilung, virtic GmbH, 28.10.08
Kategorien: Handy, Ortung, Presse, RFID, Zeiterfassung, webbasiert
Tags: Handy, Mobile Zeiterfassung, Ortung, RFID, webbasiert
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Mobile Zeiterfassung mit openTimetool 2.2.2: Pressemitteilung
Die webbasierte Projektzeiterfassung openTimetool, stellt in der neuen Version 2.2.2. auch ein Modul für mobile Zeiterfassung mit einem Handy oder PDA bereit. Damit haben Mitarbeiter, die vom Unternehmen über einen längeren Zeitraum beim Kunden vor Ort im Einsatz sind, eine komfortable und einfache Möglichkeit ihre Projektzeiten zu erfassen. Die Anforderungen an das mobile Gerät sind dabei minimal. Es wird lediglich ein HTML-Browser benötigt, der bei PDAs meist schon installiert ist und auf Java-fähigen Handys einfach installiert werden kann.
Der Aufruf des Mobile-Log Moduls erfolgt mit dem Handy oder PDA im HTML-Browser. Die Funktionalität beschränkt sich auf die Anmeldung des Mitarbeiters und die Erfassung der Projektzeiten. Die HTML-Seiten mit den Eingabemasken sind für mobile Endgeräte optimiert und auch auf Handys mit einer Displaygröße von nur 128 x 128 px noch komfortabel benutzbar. Die geringe Seitengröße (Anmeldung, Zeiterfassung) ermöglichen auch bei GPRS-Verbindungen eine schnelle Datenübetragung an den Server.
ie Auswertung der Zeiten sowie die Administration der Mitarbeiter und Projekte erfolgt nach wie vor über das webbasierte Frontend von openTimetool auf einem PC oder Notebook.
openTimetool ist eine branchenunabhängige, webbasierte Projektzeiterfassung für kleine bis mittlere Dienstleistungsunternehmen. Die Software ist Open Source Software, steht unter der GNU General Public License (GPL) und kostenlos erhältlich!
Quelle: Pressemitteilung, Hersteller openTimetool, 28.10.08
Kategorien: Open Source, PDA, Presse, Zeiterfassung, webbasiert
Tags: Mobile Zeiterfassung, Open Source, webbasiert
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GPS-Ortung zur Fuhrpark-Überwachung
Echtzeit Zeiterfassung und Navkon haben eine neue GPS-Lösung entwickelt. Mit der Technik der Satelliten-Navigation / GPS (Global Positioning System) ist eine jederzeitige Ortung möglich. Die Fuhrparküberwachung zeigt an, wo sich ein Fahrzeug, eine Baumaschine oder ein Container befindet.

Die in den Fahrzeugen installierten GPS- Empfänger speichern permanent die aktuelle Position und Wegepunkte, die von GPS-Satelliten übertragen wird. Über eine in den Empfänger integrierte Mobilfunk-SIM-Karte werden diese Positionen sofort per GPRS an Ihre Firmen-Zentrale übertragen.
Hier kann man im Auswertungs-Software jederzeit einsehen, wo sich sämtliche Fahrzeuge derzeit befinden.
Die Positionsdaten werden zusammen mit der Uhrzeit und aktuellen Geschwindigkeit gespeichert. Dadurch sind jederzeit Auswertungen wie Fahrtenbücher, Fahrtzeiten und Standzeiten, Fahrverhalten usw. möglich. Ebenso können die Fahrtstrecken auf der Landkarte nachvollzogen werden.
Kosten
Wenn man die GPS-Box inklusive Kartenmaterial gekauft hat, kann man die mitgelieferte Software sofort nach der Registrierung und Installation benutzen.
Es entstehen keine weitere Folgekosten, wie bei anderen GPS-Lösungen. Man bezahlt auf Dauer lediglich die zur Nutzung nötige GSM SIM Karte, die mit Kosten in Form von monatlicher Basiskosten sowie Verbindungsentgelte für GSM-Daten bzw. GPRS Einheiten verbunden ist.
Technik

Mit der Software ortet man das Fahrzeug. Über die GPRS TCP/IP (Handy-Internet) Verbindung und die voreingestellte IP Adresse wird dann einmalig ein vorgegebener Port angerufen. Dieser übermittelt die Daten an den auf dem Echtzeit GPS Server freigeschalteten Account.
Die Abfrage der Position bzw. der Tracks dauert nur wenige Sekunden. Die ausgelesenen Tracks können als Ausdruck oder Datei genutzt werden.
Quelle: Pressemitteilung, Echtzeit Zeitmanagement
Kategorien: Ortung, Presse
Tags: Fahrzeug, Fuhrpark, GPRS, GPS, Handy, Ortung
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