Zeiterfassung mit Kombi aus App und Desktop-Lösung
Arbeitszeiten unterwegs und nebenbei erfassen statt den Arbeitsaufwand für Projekte am Abend mühselig zu rekonstruieren: Die kostenlose App Lexware zeiterfassung sorgt bei Freiberuflern, Selbstständigen und Kleinbetrieben ab sofort für klare Verhältnisse bei der Projektarbeitszeit.
Lexware bietet die App, die für das iPhone sowie für Smartphones mit Android- und Windows Phone 7-Betriebssystemen zur Verfügung steht, im Paket mit einer Desktop-Lösung unter Lexware zeitmanagement an. Der Vorteil: Wer sich online registriert und darüber die kostenlose Desktop-Lösung auf seinen Rechner lädt, der kann alle unterwegs erfassten Daten über das Internet synchronisieren und bequem weiterverarbeiten.
„Lexware zeitmanagement ist so einfach wie eine Stoppuhr, die jederzeit zur Hand ist – nur dass man sich seine Zeiten nicht mehr notieren muss”
, vergleicht Jörg Frey, Geschäftsführer bei Haufe-Lexware.
„Selbstständige sparen aktiv Zeit durch die Erfassung unterwegs und gewinnen gleichzeitig mehr Überblick: Auch ohne Kontoauszug und Steuerberater ist klar, welcher Projektumsatz fließt.”
Lexware zeitmanagement ermöglicht, individuelle Kriterien wie zum Beispiel Kunde, Projekte und Aktivität für die Zeiterfassung zu definieren und das System so auf individuelle Bedürfnisse zuzuschneiden. Mobil erfasste Daten können dann über die Desktop-Lösung in anschaulichen Übersichten sortiert und dargestellt sowie per Knopfdruck in Microsoft Excel exportiert werden. Der Clou: Die Daten sind so formatiert, dass sie direkt weiter verwendet und an den Kunden weitergegeben werden können.
Quelle: Pressemitteilung Haufe, 24.11.11
Kategorien: Android,Handy,Presse,iPhone
Tags: Handy, iPhone, Mobile Zeiterfassung, Smartphone, Zeiterfassung
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Fahrzeugortung im Dachdecker-Handwerk
Noch vor wenigen Jahren galt die GPS-Fahrzeugortung in Handwerksunternehmen als Zukunftsmusik oder einfach als schlichtweg zu teuer. Mittlerweile leistet sie in vielen Unternehmen aber zuverlässig ihren Dienst. Viele Handwerker, die bereits mit so einem System arbeiten, möchten es nicht mehr missen.
Die Berechnung der Arbeitszeit ist immer ein heikles Thema. Zum einen für die Mitarbeiter des Betriebes, zum anderen auch für die Kunden. Mit der GPS-Fahrzeugortung sollen diese Probleme der Vergangenheit angehören. Auch skeptische Mitarbeiter erkennen in der Regel schnell die Vorteile, die ein funktionierendes Fahrzeugortungssystem bringt. Unstimmigkeiten mit Kunden bei der Stundenabrechnung – das war einmal, zudem werden Überstunden der Mitarbeiter als solche erkannt. So kann man den Ärger mit Kunden über angeblich zu viel abgerechnete Arbeitszeit minimieren. Diese Probleme kennt auch der Dachdeckerfachbetrieb von der Kammer GmbH aus Winsen. Der regional- und überregional tätige Betrieb aus der Region um Celle gilt als kompetenter Ansprechpartner in allen Belangen rund um das Dach.
“Früher hatte man bei Reklamationen der abgerechneten Arbeitszeit wenig in der Hand. Um den Kunden nicht zu sehr zu verärgern, war es gängige Praxis, die angeblich zu viel berechneten Stunden von der Rechnung abziehen zu lassen”, so der Geschäftsführer Uwe von der Kammer.
“Wenn heute ein Kunde die abgerechnete Arbeitszeit reklamiert, sind wir in der Lage, dies stets exakt nachzuprüfen. Bestätigung bekommen wir, weil auch von unseren Kunden das Vorhandensein der GPS-Fahrzeugortung als durchweg positiv bewertet wird.”
Schließlich hat der Betrieb die Technik investiert. Geschäftsführer Uwe von der Kammer war es wichtig, mit einem zuverlässigen Partner zusammenzuarbeiten. Zudem sollte die Bedienung so einfach wie möglich sein und die Anschaffungs- und vor allem die laufenden Kosten mussten im Rahmen bleiben.
“Nach sorgfältiger Prüfung haben wir uns für die M-Box der Mobilzeit GmbH entschieden.”
Einfache Benutzung, sichere Daten
Bei dem eingesetzten System handelt es sich um ein so genanntes Online-Ortungssystem: Die fest im Fahrzeug eingebauten M-Boxen schalten sich automatisch ein wenn das Fahrzeug losfährt und erfassen permanent die Bewegungen des Fahrzeugs. Diese Informationen werden von der M-Box zeitnah an den Server der Mobilzeit GmbH übertragen und dort gespeichert. Mittels Benutzerkennung und Passwort loggt sich der Anwender über das Internet in seinen eigenen Bereich des Mobilzeit Monitoring Systems ein und sieht am Bildschirm – übersichtlich dargestellt – alle Fahrzeuge und deren Daten. Und das natürlich in Echtzeit, also live. Natürlich kann man sich auch Daten aus der Vergangenheit, zum Beispiel dem letzten Monat, anzeigen lassen. Das einzige, was der Betrieb dafür benötigt, ist ein PC mit Internetzugang. Die serienmäßige Benutzerverwaltung stellt sicher, dass wirklich nur die Büromitarbeiter Daten sehen dürfen, die über eine entsprechende Zugangskennung verfügen.
“Das ist ein Werkzeug, das sich im Tagesbetrieb bewährt hat, es ist für die Praxis gemacht worden”, sagt Maik von der Kammer.
Damit die M-Boxen die erfassten Daten an das Monitoring Internet-Portal senden können, benötigt man weiterhin SIM-Karten mit einem entsprechenden Datentarif.
Einbau der M-Box in jeder Fachwerkstatt möglich
Bevor aber mit dem System gestartet werden kann, müssen die M-Boxen in die Fahrzeuge eingebaut werden. Das übernimmt jede Fachwerkstatt oder kann von der Mobilzeit GmbH übernommen werden. Geht es nun auf die Baustelle, weiß die Buchhaltung später genau, wie lange der Anfahrtsweg war und wie lange auf der Baustelle gearbeitet wurde. Die Daten können dann bei der Rechnungsstellung mit den Stundenzetteln abgeglichen werden.
So würden sich nach Einführung der Systeme meist auch Einsparungen in anderen Bereichen einstellen, berichtet der Geschäftsführer von Mobilzeit, Kurt Fisker.
“Die Spritkosten sinken und die Überstundenkonten füllen sich nicht mehr so schnell”,
sagt der Fachmann und bezieht sich auf Kundengespräche.
Fazit
Die GPS-Fahrzeugortung hat für den Chef Uwe von der Kammer alles in allem nur Vorteile.
“Wir haben festgestellt, dass die anfängliche Skepsis der Mitarbeiter recht schnell dem Verständnis dafür weicht, dass es bei diesen Systemen nicht um die Kontrolle der Mitarbeiter geht, sondern viel mehr um die Optimierung betriebswirtschaftlicher Abläufe und die genaue Zeiterfassung, um Transparenz beim Kunden zu erreichen.”
Quelle: der Autor
Frank Hollrieder ist bei der Mobilzeit GmbH zuständig für die Bereiche
Marketing und Vertrieb und berät Handwerksunternehmen .
Kategorien: Ortung,Presse,Zeiterfassung,webbasiert
Tags: Fahrtenbuch, Fahrzeug, GPS, Handy, Mobile Zeiterfassung, Ortung, UMTS
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Webbasierte Projektzeiterfassung als Mietlösung
Seit Oktober 2010 steht die webbasierte Projektzeiterfassung openTimetool auch als Mietlösung (SaaS) über das Internet zur Verfügung (SaaS = Software as a Service). Die Mietlösung ermöglicht eine einfache und komfortable Nutzung der Projektzeiterfassung ohne aufwendige Hardware- und Softwareinstallation.
Die Mietlösung ist besonders für kleine und mittelständische Dienstleistungsunternehmen geeignet, die die Einführung einer webbasierten Zeiterfassung in Ihrem Unternehmen erst einmal kostengünstig testen möchten. Ein Wechsel von der openTimetool Mietlösung auf eine eigene Installation ist dabei jederzeit möglich. Die in der Mietlösung bereits angefallenen und gesammelten Daten wechseln in diesem Fall selbstverständlich mit. Ebenso bietet sich die Mietlösung für Unternehmen an, die keinen
eigenen Server in Ihrem lokalen Netzwerk als Webserver für openTimetool einsetzen können oder wollen.
openTimetool ist eine branchenunabhängige, webbasierte Zeiterfassung für kleine bis mittlere Dienstleistungsunternehmen wie Agenturen, EDV-Support Firmen, Verlage, Beratungs- und Schulungs-Unternehmen, Handwerksbetriebe, Selbstständige und Freiberufler.
openTimetool ist ein Open Source Projekt der vision:produktion und auf unserem Portal unter openTimetool eingetragen.
Quelle: Pressemitteilung, vision:produktion, Oktober 2010
Kategorien: Presse,webbasiert
Tags: Mobile Zeiterfassung, webbasiert
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Datenschutz für Mitarbeiter
Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel. Die Digitalisierung des Arbeitsplatzes schreitet unaufhaltsam voran. Damit treten neue arbeitsrechtliche Fragen auf den Plan, mit denen sich Experten vom 12. bis 14. Oktober auf der Messe Zukunft Personal in Köln auseinandersetzen.
Inwiefern darf ein Arbeitgeber Mitarbeiter per Video oder Telefon überwachen oder die Aktivitäten eines Bewerbers auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder Studi VZ prüfen? Einzelne Urteile von Arbeitsgerichten geben darauf zwar eine Antwort, doch insgesamt ergeben sich in der Praxis noch viele blinde Flecke. Nachdem Unternehmen aufgrund ihres Umgangs mit Mitarbeiterdaten immer wieder stark in die Kritik geraten sind, hat nun das Bundesinnenministerium einen Entwurf für ein Gesetz zur Regelung des Beschäftigtendatenschutzes vorgelegt.
Doch die Probleme sind damit nicht aus der Welt. Wie kann etwa ein Arbeitgeber Korruption oder andere Straftaten wirksam bekämpfen, wenn er Beschäftigtendaten nur eingeschränkt verwenden darf? Über diese und weitere Fragen rund um den neuen Gesetzentwurf diskutieren Hanno Timner, Partner von Hogan Lovells Berlin und Frank-Martin Entzer, Konzerndatenschutzbeauftragter der ABB AG Mannheim, unter der Moderation von Volker Hassel, Chefredakteur der Zeitschrift „Arbeit und Arbeitsrecht“.
Beim Thema Datenschutz für Mitarbeiter kommt es vor allem darauf an, dass Arbeitgeber unternehmensinterne Richtlinien klar kommunizieren. Dabei geht es jedoch nicht immer nur um schwere Verbrechen, sondern auch darum, ob Beschäftigte Geburtstagslisten versenden und Weihnachtsgeschenke oder Fußball-VIP-Karten annehmen dürfen. Selbst der Einsatz von freien Mitarbeitern kann schnell zu einem Verstoß gegen Scheinselbständigkeit führen. Wie Unternehmen diesbezüglich mehr Rechtssicherheit erlangen, erläutert Holger Dahl, Partner bei „roland lukas Konfliktlösungen“ und Einigungsstellenvorsitzender ehrenamtlicher Richter am Hessischen Landesarbeitsgericht und Sozialgericht Frankfurt.
Quelle: Pressemitteilung, Messe Personal, 20.8.2010
Messe: 2. bis 14. Oktober, Zukunft Personal in Köln
Kategorien: Personal,Presse,Zeiterfassung
Tags: Arbeitsrecht, Datenschutz, Kontrolle, Leistungsnachweis, Mobile Zeiterfassung, Presse
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Kostenschraube Personalsoftware: Messe Personal
Personal verursacht Kosten. Diese Sichtweise ist mit der Rezession wieder stärker in das Bewusstsein von Unternehmen gerückt. Doch anstatt auf Entlassungen zu setzen, haben viele Firmen versucht, ihre Strukturen effizienter zu gestalten – etwa mit einer passenden Software. Auf der Messe PERSONAL2010 am 27. und 28. April in Stuttgart sind nun die entsprechenden Trends zu beobachten.
Das Thema Personalkostenplanung und -controlling ist derzeit die Nummer 1 in den HR-Abteilungen. Das bestätigt der aktuelle „Trendindex Personalarbeit“, für den der Softwareanbieter s+p 350 Personalverantwortliche befragte: Rund 61 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass die Bedeutung dieses Themas weiter steigt. Für mehr als ein Drittel der Befragten bleibt es so wichtig wie im Vorquartal.
Viele Softwareanbieter sind auf den Trend aufgesprungen und haben neue Lösungen für Personalkostenplanung und Controlling entwickelt, die sie auf der Messe PERSONAL2010 erstmals vorstellen. Insbesondere Portallösungen sind dabei auf dem Vormarsch. „Viele Unternehmen haben in der Krise festgestellt, dass ihnen ein klarer Überblick über die zentralen Kennzahlen fehlt“, sagt Klaus Lindinger, Country Manager Germany and Switzerland der HR Access Solutions GmbH. Die Gründe dafür seien vielfältig: Entweder könne der Dienstleister die Daten nicht so schnell liefern, die benötigen Informationen würden nur partiell abgebildet oder mit verschiedenen Methoden erhoben – zum Teil auch noch analog.
Portallösungen und Employee Self Service sollen dieses Problem lösen: In diese rollenbasierten Systeme müssen Manager und Mitarbeiter selbst ihre Daten eingeben (wie z.B. bei mobiler Zeiterfassung und können je nach Berechtigung die Angaben weiter bearbeiten oder flexibel eigene Auswertungen erstellen.
Outsourcing-Lösungen seien vor allem für die Lohnabrechnung beliebt, aber nicht immer das Richtige, meint Klaus Lindinger. „Wenn ein Unternehmen einfach strukturiert ist, könnte es passen“, so der Experte von HR Access Solutions. Außerdem sollten die Umfeldbedingungen stimmen. „Sind zum Beispiel die Lohnabrechnungssysteme veraltet, dann könnte sich das rechnen.“ Flexible Unternehmen mit individuellen Arbeitszeitvereinbarungen und Tarifstrukturen oder dem Anspruch, ständig neue Geschäftsfelder zu erschließen, seien allerdings mit einer maßgeschneiderten, internen Lösung oft besser beraten als mit einem “Kleid von der Stange”.
Quelle: Pressemitteilung, Messe Personal 2010
Kategorien: Messe,Personal,Presse
Tags: Kosten, Mobile Zeiterfassung, Personal, Zeiterfassung
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