Outdoor-Handy für mobile Zeiterfassung

Heise berichtet über die Mobilfunkmesse MWC in Barcelona. Dort gibt es auch Neuerungen, die für Anwender von mobiler Zeiterfassung von Interesse sein könnten.
Vorgestellt (in einem Eisblock) wurde ein Outdoor-Handy mit Java-Funktionalität.

Das XP3300 Force soll bei Temperaturen von –20 °C bis +55 °C funktionieren. Es ist nach IP-68-Standard wasser- und staubdicht. Das 1,5 mm dicke Gorilla-Glas schützt das Display vor Kratzern. Der Hersteller gewährt 3 Jahre Garantie.

Das Handy ist kein Smartphone, es unterstützt aber Java-Programme. Das heißt, das viele der in unserem Portal unter Handy gelisteten Lösungen für mobile Zeiterfassung darauf funktionieren dürften. Die „Outoor“-Fähigkeiten kann es nicht nur beim Camping, sondern auch auf der Baustelle beweisen.

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Quelle: Heise

GPS Handy mit IP Schutzklasse ideal für mobile Zeiterfassung

Das Sony Ericsson C702 ist ein Handy, das mit allem ausgestattet ist, was man für mobile Zeiterfassung und Ortung benötigt.

Es hat ein integriertes GPS, das sogar innerhalb von 30 Sekunden nach Anschalten eine genau Positionsbestimmung abgeben kann. Das geht so schnell, weil es zuerst eine grobe Zellenortung (über das Handy-Netz) und dann erst GPS-Ortung benutzt.

Es hat die Schutzklasse IP 54 (d.h. nach den Regeln für die IP Schutzklassen ist es staubgeschützt und gegen Spritzwasser von allen Seiten dicht. Das heißt nicht, dass es staubsicher und gegen richtige Wasserstrahlen dicht ist.)

Die Datenübertragung erfolgt über das schnelle UMTS oder über HSDPA. D.h. Datenpakete über erfasste Arbeitszeiten, Kundendaten etc. werden schnell übertragen.

Natürlich hat das Handy noch mehr, z.B. die Möglichkeit Videos und Fotos zu machen. Auch das kann man auf der Baustelle nutzen, um den Fortschritt oder eventuelle Probleme zu dokumentieren.

Fragen Sie den Hersteller Ihrer mobilen Zeiterfassung, ob seine Software mit diesem Gerät kompatibel ist!

Der Fokus hat das Gerät getestet (27.7.08). Dort wird der Preis mit 340€ angegeben, doch
bei Amazon ist es bereits ab 250€
zu finden.

IP Schutzklassen: Wissenswertes

Eine Sammlung von wissenswerten Informationen zu den IP-Schutzklassen stehen nun in der Kategorie „Wissen“ des Informationsportals für mobile Zeiterfassung zur Verfügung, denn viele Geräte, die zur mobile Zeiterfasssung eingesetzt werden, haben eine IP-Schutzklasse.

Die IP Schutzklassen werden eingesetzt um Geräte, Maschinen und Fahrzeuge danach zu klassifizieren, wie gut ihr (empflindliches) Inneres gegen das Eindringen von Fremdkörpern (vom Finger bis hin zu feinem Staub) und gegen Wasser geschützt ist.

Die erste Ziffer der zweistellinge IP Schutzklasse zeigt den Schutz gegen das Eindringen von Gegenständen an (von großflächigen Körperteilen bis hin zu staubschutz). Die zweite Ziffer zeigt an, ob das Gerät Spritzwasser einen Wasserstrahl oder sogar das Untertauchen unbeschadet überstehen kann.

Datenterminal mit Barcode-Scanner

Das robuste Datenterminal IT7000 setzt einen neuen Standard in Preis und Bedienbarkeit. Der “Enterprise personal Assistant“ (EDA) hat das beste Preis-/Leistungsverhältnis in seiner Klasse. Auch wenn das IT7000 mit zusätzlichen Modulen wie WLAN, GPRS, Bluetooth erweitert wird, bleibt er immer noch unter der 2.000 Euro-Grenze. Das IT7000 ist zum Erfassen von 1D- oder 2D-Barcodes in normalen bis sehr rauen (schmutzigen, feuchten) Umgebungen gedacht.

Das Gerät ist nach IP64 normiert. Die IP-Schutzklassen sind Normen die den Schutz von Geräten vor Feststoffen und Flüssigkeiten beschreiben. Die IP Nummer besteht aus 2 Ziffern, die erste beschreibt den Schutz vor festen Stoffen und die zweite den Schutz vor Flüssigkeiten. (Mehr zu IP Klassifizierung).

Das Terminal läuft unter WindowsCE 5.0 ausgestattet und hat 128 MB Speicher, der mit SD- oder CF-Karten erweiterbar ist.

Quelle: Pressemitteilung 5.10.07 businessportal24