123-Terminal für die nicht mobilen Mitarbeiter

Neben der mobilen Zeiterfassung auf Baustellen per App über Smartphone oder Tablet gibt es jetzt auch eine stationäre Version.

„Unsere Neuheit mit dem 123-Terminal vereint die Vorteile der mobilen mit der stationären Zeiterfassung. Mit dieser innovativen Ergänzung kommen wir vielen Kundenwünschen nach, die neben den Kollegen auf den Baustellen gleich
auch die Mitarbeiter im Büro, Lager oder an anderen Arbeitsplätzen erfassen möchten“

erklärt Software Entwickler Dominic Sander von 123erfasst.de das Ziel seines neuen Produktes.

Der 123?Terminal kann problemlos innen oder draußen verwendet und an Gebäuden oder Baucontainern angebracht werden. Egal ob am Unternehmensstandort, in Betriebsfahrzeugen oder vor Ort auf der Baustelle, die Zeiterfassung funktioniert einfacher denn je.

„Was bisher schon von immer mehr Arbeitnehmern per Smartphone realisiert wurde, kann jetzt auch über das 123-Terminal in der klassischen Funktion einer Stempeluhr im Betrieb oder im Baucontainer erfolgen“

so Sander, der damit auch Anforderungen nachkommt, die Präsenz auf Baustellen einfordern.

Beim neuen 123-Terminal werden die Vorteile der mobilen mit der stationären Zeiterfassung kombiniert. Die Anbindung kann über integrierte Handy-Karte (GSM), WLAN oder kabelgebunden erfolgen Das System ist voll integriert ins 123erfasst?System. Anwender haben freie Auswahl, über welches System die Benutzer sich anmelden möchten. Die Terminal?Anmeldung erfolgt über RFID?Chips.

„Da unser System lernfähig ist, können nahezu alle bereits in einem Unternehmen vorhandenen RFID-Chips weiterverwendet werden“

verspricht Dominic Sander und hat noch ein unschlagbares Argument für sein Produkt: Der Preisvorteil gegenüber traditionellen Terminals: bei Einzelabnahme werden lediglich € 500 berechnet.

Quelle: 123erfasst.de per Pressemitteilung, April 2014

Zugangskontrolle für Fremdfirmen

Kaba (auf unserem Portal) bietet Zugangskontrollen für die Mitarbeiter von Fremdfirmen.

Wenn einzelne Gewerke im Unternehmen an Fremdfirmen ausgelagert sind, so müssen die Arbeitszeiten der Mitarbeiter der Fremdfirmen trotzdem erfasst werden. Noch wichtiger ist die Zutrittskontrolle für die (fremden) Mitarbeiter, die sich im Unternehmen unter Umständen sehr gut auskennen.

Mit Kaba exos 9300 steht eine integrierte Systemplattform für alle Bedürfnisse rund um die Zutrittskontrolle und Zeiterfassung zur Verfügung. Z.B. die Module ‚Verwaltung mechanischer Schließanlagen‘ und ‚Fremdfirmenverwaltung‘ sowie der Zutrittsmanager.

Kaba bietet mit dem Modul „Verwaltung mechanischer Schließanlagen“ die nahtlose Integration aller rein mechanisch gesicherten Türen in das Kaba System. Das neue Modul erlaubt die Zuordnung mechanischer Berechtigungen an bereits im System verwaltete Personen. So werden ganzheitliche Abfragen über online, mechatronisch und mechanisch gesicherte Durchgänge möglich.

Kaba exos 9300 gibt die Antworten auf solche Fragen. Ein gut durchdachtes Sicherheitskonzept der Zutrittskontrolle kann dann nicht mehr durch unkontrolliert zirkulierende Schlüssel unterwandert werden. Die alltäglichen Abläufe zur Ausgabe oder Rücknahme von mechanischen Schlüsseln werden vom System mittels praxisnaher Funktionen wie Pfandadministration, Quittungsdruck oder Erinnerungsfunktionen optimal unterstützt. Dank zuverlässiger Protokollierung ist auch später noch nachvollziehbar, wer wann welche Schlüssel besessen hat.

Immer häufiger werden Arbeiten, die nicht zum Kerngeschäft gehören, an Fremdfirmen vergeben. Gleichzeitig erhöhen die Fremdfirmenmitarbeiter das Sicherheitsrisiko, da sie mit den gewohnten Arbeitsabläufen nicht vertraut sind.

Mit der Einführung des neuen Zutrittsmanagers LEGIC (Kaba exos iDML2) integriert sich Kaba exos 9300 in die IT Umgebung der Unternehmen. Das Gerät wird über den integrierten Ethernet-Anschluss direkt an das Firmennetzwerk angeschlossen, eine proprietäre Verkabelung entfällt. Im Gerät integriert ist der neue Leser, der die Verarbeitung von LEGIC- und Fremdausweisen nach ISO14443A/ISO15693 RFID Standards ermöglicht. Auch PIN-Code Tastaturen, Biometriemodule und Weitbereichsantennen können angeschlossen werden. Der Zutrittsmanager kann um zusätzliche Ein- und Ausgänge erweitert werden und übernimmt damit weitere Aufgaben wie Gebäudesteuerung, Alarmüberbrückung oder Fensterüberwachung.

Quelle: Pressemitteilung, 14.2.08, Kaba Holding GmbH

Kaba Terminal für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung

Das neue Kaba Terminal B-Net 91 20 lässt sich als Erfassungsstation in Lösungen für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung integrieren. Durch seine kompakte Bauform integriert es sich in die Gebäudearchitektur. Durch den Einsatz von RFID Technologie erweitert sich das Einsatzgebiet gegenüber seinem Vorgänger.

Das Terminal besitzt ein grafisches Display, eine 10er Tastatur für PIN-Eingabe sowie Funktionstasten für die Zeiterfassung. Ein RFID-Leser ist ins Gehäuse integriert. Das Terminal wird über eine Party-Line-Verbindung an eine im gesicherten Bereich installierte Kaba Steuerung angeschlossen. An diese werden die erfassten Arbeitszeit-Daten übertragen und diese trifft die Entscheidung, ob Zutritt gewährt oder verweigert wird. Das Terminal liest alle Legic Medien (Ausweise, Schlüsselanhänger, Smartkeys) und bietet zusätzlich die Möglichkeit, Legic-Datenträger zu beschreiben. Damit kann das Terminal in vernetzten Systemen, die Online-Zutrittskontrolle, Zeiterfassung und Schließsystemen miteinander verbinden, eingesetzt werden.

Das Terminal eignet sich insbesondere für Anwendungen, bei denen Interaktivität zwischen dem Benutzer und dem steuernden System gefordert ist. Display und Tastatur bieten vielfältige Möglichkeiten für die Bedienerführung. In der Zeitwirtschaft informiert das Display die Mitarbeiter den Saldo ihres Arbeitszeitkontos.

Quelle: Pressemitteilung, 14.2.08, Kaba Holding GmbH