IP Schutzklassen (Wissen) – was bedeuten die Abkürzungen?

IP Schutzklassen

Palmcase schützt PDA bei der mobilen Zeiterfassung auf Baustellen

Viele der Geräte, die speziell für die mobile Zeiterfassung gebaut werden,
erhalten einen speziellen Schutz, der sie besonders für rauhe, dreckige und feuchte
Umgebungen auszeichnet. Wasser und Schmut sind häufig auf Baustellen und anderen Orten
an denen gewerbliche Mitarbeiter mobile Zeiterfassung machen.
Normale PDAs oder Handys sind damit schnell überfordert und hören schnell auf, zu funktionieren.

Andres-Systeme stellt Schutzhüllen vor, die normalen PDAs den für Baustellen nötigen IP-Schutz
ermöglichen.

Kennzeichnung

Die Schutzklassen werden immer mit IP gekennzeichnet (das steht für International Protection).
Die erste Ziffer nach dem IP gibt an, welchen Schutz ein Gerät vor Berührung und dem Eindringen von Fremdkörpern hat.
Die zweite Ziffer nach dem IP zeigt an, inwieweit das Gerät vor Feuchtigkeit geschützt ist.

Ziffer Eins Schutz gegen Berührung Schutz gegen Fremdkörper
0 kein Schutz kein Schutz
1 großflächige Körperteile (⌀ 50mm) große Fremdkörper (⌀ ab 50mm)
2 Fingerschutz (⌀ 12 mm) mittelgroße Fremdkörper (⌀ ab 12,5mm, Länge bis 80mm)
3 Werkzeuge und Drähte (⌀ ab 2,5mm) kleine Fremdkörper (⌀ ab 2,5mm)
4 Werkzeuge und Drähte (⌀ ab 1mm) kornförmige Fremdkörper (⌀ ab 1mm)
5k Drahtschutz (wie IP 4) staubgeschützt Staubablagerung
6k Drahtschutz (wie IP 4) staubdicht kein Staubeintritt
Ziffer Zwei Schutz vor Wasser
0 kein Schutz
1 senkrecht fallendes Tropfwasser
2 schräg (bis 15°) fallendes Tropfwasser
3 Sprühwasser bis 60° gegen die Senkrechte
4 allseitiges Spritzwasser
4k allseitiges Spritzwasser unter erhöhtem Druck, gilt nur für Straßenfahrzeuge
5 Strahlwasser aus beliebigem Winkel
6 starkes Strahlwasser (Überflutung)
6k starkes Strahlwasser unter erhöhtem Druck (Überflutung), gilt nur für Straßenfahrzeuge
7 zeitweiliges Untertauchen
8 dauerndes Untertauchen
9k Wasser bei Hochdruck- /Dampfstrahlreinigung, gilt nur für Straßenfahrzeuge

Quelle und mehr Informationen bei wikipedia.

Windows Mobile Smartphones konfigurieren (UMTS/GPRS)

PocketTrust mobil richtet sich an professionelle Anwender von Smartphones und Handhelds im Aussendienst und ihre IT-Administratoren. Direkt von der Speicherkarte (per automatischem Programmstart) oder manuell ausgeführt, richtet PocketTrust Smartphones und PDA vollständig ein.

Durch PocketTrust können spezifische Einstellungen wie:

  • Installation von Software (z.B. für mobile Zeiterfassung)
  • GPRS / UMTS Einstellungen für den mobilen Internetzugang
  • Zugangsdaten für Email (PocketOutlook)
  • Zertifikate (z.B. SSL)
  • Sicherheitseinstellungen (z.B. Passwortschutz)

konfiguriert werden.

Hierfür kann wahlweise eine Einstellung für die ganze Firma oder für einezlne Abteilungen vorkonfiguriert werden Der Anwender muss sich nach dem Start des Programms nur authentifizieren und kann das vollständige Setup ausführen lassen.

Das neue Smartphone oder der PDA des Mitarbeiters ist auf diese Weise nach einem Gerätetausch schnell vollständig konfiguriert und einsatzfähig. So hilft PocketTrust, den Zeitaufwand und Kostenaufwand für die Installation und Verteilung mobiler Software und Geräte in Unternehmen deutlich zu reduzieren.

Die einzige Voraussetzung für die Konfiguration sind, dass die Geräte mit dem Betriebssystem WindowsMobile ausgestattet sind.

28.09.2007 – 11:49 openPR.de – von mobil only