Viele Möglichkeiten bei der Eingabe

Bei der Eingabe die Qual der Wahl zwischen verschiedenen Technologien, die den Mitarbeitern sehr viele bis keine Freiheiten bei der Eingabe lassen:

Mobile Zeiterfassung mit dem Scanner

Mobile Zeiterfassung mit Scannern beruht darauf, dass Mitarbeiter bei der Eingabe ihrer Arbeitszeiten Datensätze von vorbereiteten Medien (Zettel mit Strich-Codes oder RFID-Chips) scannen. Das bedeutet, dass sie nichts eintippen oder eingeben müssen, es bedeutet allerdings auch, dass sie vor Ort an den mitgebrachten Vorlagen nichts ändern können.

Eigens für mobile Zeiterfassung erdachte Geräte

Es gibt Handgeräte für mobile Zeiterfassung, die alleine für diesen Zweck erdacht wurden, sie nur die Knöpfe, die man zur Eingabe benötigt und erfüllen nur diesen einen Zweck. Ihre Bedienung ist meist einfach und diese Geräte sind stabil und für Baustellen geeignet bzw. sogar mit IP54-Schutz ausgestattet.

Mobile Zeiterfassung mit Handy und PDA

Spezielle Geräte sind allerdings meist teuer als für den weltweiten Massenmarkt produzierte Handys oder PDA. Diese bieten die größte Freiheit bei der Eingabe von nicht geplanten Daten, weil sie Tastaturen oder Touchscreens besitzen. Dann muss man allerdings die Technik beherrschen und die Bedienung erlernen.

Die Qual der Wahl

Bei der Wahl einer dieser Technologien sollte man überlegen, welche und wieviele Eingabe man von den eigenen Mitarbeitern verlangen möchte.

Das hängt auch stark von den Anforderungen des Betriebs ab: Wer nimmt neue Projekte und Aufgaben auf? Ändern sich die Projekte oft und sollen vor Ort neue Aufgaben (Stichwort: „Sonderwünsche des Kunden“) aufgenommen werden, ist eine Eingabemöglichkeit von Vorteil.